Unsere Lehre

»Der Master-Verbundstudiengang Versorgungswissenschaft bildet das perfekte Bindeglied zwischen empirischer Forschung der sozialwissenschaftlichen Disziplin, Einblicke in das deutsche Versorgungssystem, medizinischen Grundlagen und wissenschaftlichem Arbeiten. Der Studiengang vermittelt wichtige theoretische und methodische Kompetenzen und fördert diese durch eigenständiges Arbeiten. Ich empfehle den Studiengang alldenjenigen Personen, die wissenschaftlich Arbeiten möchten und ihre Zukunft in der Forschung sehen.«

Thilo Dietz
[Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Psychoonkologischen Versorgungsforschung – Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln]

»Durch den Masterstudiengang Versorgungswissenschaft konnte ich unter anderem meine methodischen Kompetenzen erweitern und das deutsche Gesundheitssystem besser verstehen. Mittlerweile arbeite ich an der Charité in Berlin in Praxisentwicklungsprojekten und versuche so den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. Für diese Aufgabe kann ich einges aus dem Studium direkt anwenden.«

Christine Ackermann
[Ehemalige Studentische Hilfskraft am IMVR]

Masterstudiengang Versorgungswissenschaft

Seit dem Wintersemester 2015/2016 gibt es den neuen Masterstudiengang Versorgungswissenschaft, einen Verbundstudiengang der Humanwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät in Zusammenarbeit mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Die Versorgungswissenschaft ist ein multidisziplinäres Wissenschaftsgebiet, das sich mit den theoretischen und empirischen Grundlagen der Versorgung von Einzelnen und der Bevölkerung im Gesundheits- und Sozialwesen befasst. In ihrem fachübergreifenden Forschungsgebiet beschreibt und erklärt sie die Kranken- und Gesundheitsversorgung in ihren Rahmenbedingungen. Sie evaluiert die Wirksamkeit von Versorgungsstrukturen und -prozessen unter Alltagsbedingungen und trägt bei zur Entwicklung wissenschaftlich fundierter Versorgungskonzepte.

Allgemeine Informationen zum Master-Verbundstudiengang

Weitere Informationen zu Studien- und Berufszielen, zu inhaltlichen Schwerpunkten, dem aktuellen Modulhandbuch oder zum Bewerbungsverfahren finden Studieninteressierte auf der Seite der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Detaillierte Infos und Antragformulare zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Berufsfeldpraktikum Master Vorsorgungswissenschaft

Im Rahmen des Studiengangs Master Versorgungswissenschaft ist ein Praktikum in einer Versorgungseinrichtung (kurz: Berufsfeldpraktikum) zu absolvieren.

Zur Vorbereitung dieses Praktikums belegen Studierende des ersten Fachsemesters die Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie allgemeine Informationen zu den Zielen, dem Umfang eines Praktikums, potentiellen Praktikumseinrichtungen etc. Es können konkrete Fragen zum Praktikum beantwortet werden. Ebenso werden alle Fragen zur Möglichkeit der Anrechnung einer beruflichen (Neben-)Tätigkeit oder eines Praktikums, das Sie vor Ihrem Masterstudium absolviert haben, als Berufsfeldpraktikum erläutert. Im Anschluss an die Veranstaltung wird Ihnen für die aktive Teilnahme ein Leistungspunkt verbucht. Die Belegung der Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ wird allen Studierenden im ersten Fachsemesters empfohlen, denn die Veranstaltung wird nur jeweils im Wintersemester angeboten.

Im Verlauf des 1. oder 2. Semesters können Sie Ihr Berufsfeldpraktikum absolvieren und/oder einen Antrag auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit bzw. eines bereits absolvierten Praktikums als Berufsfeldpraktikum stellen.

Vor Start des Berufsfeldpraktikums halten Sie bitte mit dem/der zuständigen Dozenten/in (aktuell Frau Dr. Gisela Nellessen-Martens) Rücksprache.

Die Bescheinigung der Praktikumseinrichtung reichen Sie im Anschluss an das Praktikum beim zuständigen Dozierenden ein. Bitte halten Sie ebenso vor Einreichung eines Antrags auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit oder eines bereits absolvierten Praktikums vorher mit dem o.g. Dozierenden Rücksprache.

Die Verbuchung von Leistungspunkten für das Berufsfeldpraktikum erfolgt erst, wenn Sie über Ihr (Berufsfeld-)Praktikum bzw. ihre berufliche Tätigkeit berichtet haben. Dieser Bericht erfolgt in Form einer Präsentation im Rahmen der Veranstaltung „Berufsfeldpraktikum“. Die Veranstaltungen „Berufsfeldpraktikum“ und „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ werden in Kombination (2in1-Veranstaltung) durchgeführt. Die Verbuchung der Leistungspunkte für Ihr „Berufsfeldpraktikum“ erfolgt im Anschluss an Ihre Präsentation durch den/die zuständige/n Dozenten/in bzw. bei einem Anrechnungsverfahren durch das Prüfungsamt (nach Rücksprache mit dem/der Dozenten/in).

Ablaufplan Veranstaltung "Seminar zum Berufsfeldpraktikum" Master Versorgungswissenschaft

Vorlagen und Links

Berufsfeldpraktikum Master Rehabilitationswissenschaft

Im Rahmen des Studiengangs Master Rehabilitationswissenschaften ist ein Praktikum in einer Institution der rehabilitativen Praxis oder in einer Institution, die dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung zugeordnet werden kann, vorgesehen.

Zur Vorbereitung dieses Praktikums belegen Studierende des ersten Fachsemesters die Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie allgemeine Informationen zu den Zielen, dem Umfang eines Praktikums, potentiellen Praktikumseinrichtungen etc. Es können konkrete Fragen zum Praktikum beantwortet werden. Ebenso werden alle Fragen zur Möglichkeit der Anrechnung einer beruflichen (Neben-)Tätigkeit oder eines Praktikums, das Sie vor Ihrem Masterstudium absolviert haben, als Berufsfeldpraktikum erläutert. Im Anschluss an die Veranstaltung wird Ihnen für die aktive Teilnahme ein Leistungspunkt verbucht. Die Belegung der Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ wird allen Studierenden im ersten Fachsemesters empfohlen, denn die Veranstaltung wird nur jeweils im Wintersemester angeboten.

Im Verlauf des 1. oder 2. Semesters können Sie Ihr Berufsfeldpraktikum absolvieren und/oder einen Antrag auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit bzw. eines bereits absolvierten Praktikums als Berufsfeldpraktikum stellen. Vor Start des Berufsfeldpraktikums halten Sie bitte mit dem oder der zuständigen Dozierenden (aktuell Frau Jana Neumann) Rücksprache. Die Bescheinigung der Praktikumseinrichtung reichen sie im Anschluss an das Praktikum bei dem/der zuständigen Dozierenden ein.

Bitte halten Sie ebenso vor Einreichung eines Antrags auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit oder eines bereits absolvierten Praktikums vorher mit dem/der o.g. Dozierenden Rücksprache. Erst nach Einreichung der Praktikumsbescheinigung bzw. einer Bescheinigung Ihrer beruflichen Tätigkeit kann die Verbuchung der Leistungspunkte für das Berufsfeldpraktikum erfolgen.

Im 3. Semester nehmen Sie erneut an dem „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ (als Nachbereitungsseminar) teil und schließen das Modul mit der Abschlussprüfung in Form eines Praktikumsberichts (Präsentation) ab. Bitte melden Sie sich im 3. Semester in KLIPS für die Veranstaltungen „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ und „Berufsfeldpraktikum“ sowie für die Modulabschlussprüfung an. Die Verbuchung der Leistungspunkte für die Modulprüfung erfolgt im Anschluss an Ihre Präsentation durch den/die zuständige/n Dozenten/in.

Ablaufplan Veranstaltung "Seminar zum Berufsfeldpraktikum" Rehabilitationswissenschaft

Vorlagen und Links

Im Rahmen des Studiengangs Master Versorgungswissenschaft ist ein Praktikum in einer Versorgungseinrichtung (kurz: Berufsfeldpraktikum) zu absolvieren.

Zur Vorbereitung dieses Praktikums belegen Studierende des ersten Fachsemesters die Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie allgemeine Informationen zu den Zielen, dem Umfang eines Praktikums, potentiellen Praktikumseinrichtungen etc. Es können konkrete Fragen zum Praktikum beantwortet werden. Ebenso werden alle Fragen zur Möglichkeit der Anrechnung einer beruflichen (Neben-)Tätigkeit oder eines Praktikums, das Sie vor Ihrem Masterstudium absolviert haben, als Berufsfeldpraktikum erläutert. Im Anschluss an die Veranstaltung wird Ihnen für die aktive Teilnahme ein Leistungspunkt verbucht. Die Belegung der Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ wird allen Studierenden im ersten Fachsemesters empfohlen, denn die Veranstaltung wird nur jeweils im Wintersemester angeboten.

Im Verlauf des 1. oder 2. Semesters können Sie Ihr Berufsfeldpraktikum absolvieren und/oder einen Antrag auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit bzw. eines bereits absolvierten Praktikums als Berufsfeldpraktikum stellen.

Vor Start des Berufsfeldpraktikums halten Sie bitte mit dem/der zuständigen Dozenten/in (aktuell Frau Dr. Gisela Nellessen-Martens) Rücksprache.

Die Bescheinigung der Praktikumseinrichtung reichen Sie im Anschluss an das Praktikum beim zuständigen Dozierenden ein. Bitte halten Sie ebenso vor Einreichung eines Antrags auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit oder eines bereits absolvierten Praktikums vorher mit dem o.g. Dozierenden Rücksprache.

Die Verbuchung von Leistungspunkten für das Berufsfeldpraktikum erfolgt erst, wenn Sie über Ihr (Berufsfeld-)Praktikum bzw. ihre berufliche Tätigkeit berichtet haben. Dieser Bericht erfolgt in Form einer Präsentation im Rahmen der Veranstaltung „Berufsfeldpraktikum“. Die Veranstaltungen „Berufsfeldpraktikum“ und „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ werden in Kombination (2in1-Veranstaltung) durchgeführt. Die Verbuchung der Leistungspunkte für Ihr „Berufsfeldpraktikum“ erfolgt im Anschluss an Ihre Präsentation durch den/die zuständige/n Dozenten/in bzw. bei einem Anrechnungsverfahren durch das Prüfungsamt (nach Rücksprache mit dem/der Dozenten/in).

Ablaufplan Veranstaltung "Seminar zum Berufsfeldpraktikum" Master Versorgungswissenschaft

Vorlagen und Links

Aufgrund einer Verfahrensänderung zum Wintersemester 21/22  werden die Angaben zum Berufsfeldpraktikum momentan aktualisiert. Aktuelle Informationen erhalten Sie in der Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ bzw. bei Frau Dr. Gisela Nellessen-Martens.

Im Rahmen des Studiengangs Master Rehabilitationswissenschaften ist ein Praktikum in einer Institution der rehabilitativen Praxis oder in einer Institution, die dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung zugeordnet werden kann, vorgesehen.

Zur Vorbereitung dieses Praktikums belegen Studierende des ersten Fachsemesters die Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie allgemeine Informationen zu den Zielen, dem Umfang eines Praktikums, potentiellen Praktikumseinrichtungen etc. Es können konkrete Fragen zum Praktikum beantwortet werden. Ebenso werden alle Fragen zur Möglichkeit der Anrechnung einer beruflichen (Neben-)Tätigkeit oder eines Praktikums, das Sie vor Ihrem Masterstudium absolviert haben, als Berufsfeldpraktikum erläutert. Im Anschluss an die Veranstaltung wird Ihnen für die aktive Teilnahme ein Leistungspunkt verbucht. Die Belegung der Veranstaltung „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ wird allen Studierenden im ersten Fachsemesters empfohlen, denn die Veranstaltung wird nur jeweils im Wintersemester angeboten.

Im Verlauf des 1. oder 2. Semesters können Sie Ihr Berufsfeldpraktikum absolvieren und/oder einen Antrag auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit bzw. eines bereits absolvierten Praktikums als Berufsfeldpraktikum stellen. Vor Start des Berufsfeldpraktikums halten Sie bitte mit dem oder der zuständigen Dozierenden (aktuell Frau Jana Neumann) Rücksprache. Die Bescheinigung der Praktikumseinrichtung reichen sie im Anschluss an das Praktikum bei dem/der zuständigen Dozierenden ein.

Bitte halten Sie ebenso vor Einreichung eines Antrags auf Anrechnung einer beruflichen Tätigkeit oder eines bereits absolvierten Praktikums vorher mit dem/der o.g. Dozierenden Rücksprache. Erst nach Einreichung der Praktikumsbescheinigung bzw. einer Bescheinigung Ihrer beruflichen Tätigkeit kann die Verbuchung der Leistungspunkte für das Berufsfeldpraktikum erfolgen.

Im 3. Semester nehmen Sie erneut an dem „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ (als Nachbereitungsseminar) teil und schließen das Modul mit der Abschlussprüfung in Form eines Praktikumsberichts (Präsentation) ab. Bitte melden Sie sich im 3. Semester in KLIPS für die Veranstaltungen „Seminar zum Berufsfeldpraktikum“ und „Berufsfeldpraktikum“ sowie für die Modulabschlussprüfung an. Die Verbuchung der Leistungspunkte für die Modulprüfung erfolgt im Anschluss an Ihre Präsentation durch den/die zuständige/n Dozenten/in.

Ablaufplan Veranstaltung "Seminar zum Berufsfeldpraktikum" Rehabilitationswissenschaft

Vorlagen und Links

Aufgrund einer Verfahrensänderung zum Wintersemester 21/22  werden die Angaben zum Berufsfeldpraktikum momentan aktualisiert. Aktuelle Informationen erhalten Sie in der Veranstaltung „Seminar zum BPM im Schwerpunkt ORG “ bzw. bei Frau Jana Neumann.

Das IMVR ist mit den Veranstaltungen der Medizinischen Soziologie (1. Semester), der Vorlesung Prävention und Gesundheitsförderung (6. Semester) sowie mit dem Wahlpflichtblock Organisationsentwicklung im Krankenhaus im Modellstudiengang Medizin vertreten.

Fragen bezüglich der Lehrveranstaltungen der Medizinische Soziologie können Sie an das Postfach imvr-medsoz@uk-koeln.de richten.

Allgemeine Infos zum Modellstudiengang Medizin finden Sie auf der Seite der Medizinischen Fakultät

Nachfolgend finden Sie spezifische Informationen zu denen vom IVMR angebotenen Lehrveranstaltungen.

Aktuelles

Die Vorbesprechungen für die mündlichen Prüfungen in Medizinischer Soziologie werden über Zoom stattfinden. Unten finden Sie die Termine der Vorbesprechungen für die jeweiligen Prüfungsgruppen sowie den Zoom-Link.

1. Vorbesprechung am 30.08.21, 15:30-16:00 (Dresen/Lee)
Für die Prüfungsgruppen 07.09 (Dresen), 08.09 (Lee), 10.09 (Dresen)

2. Vorbesprechung am 13.09.21, 15:30-16:00 (Lee/Pfaff)
Für die Prüfungsgruppen 21.09 (Lee), 24.09 (Pfaff)

Zoom-Meeting beitreten
https://uni-koeln.zoom.us/j/94916288079?pwd=ZExlU1NYTmFaUlNsYkpBT3RLWHhnQT09

Meeting-ID: 949 1628 8079
Passwort: 690344

Medizinische Soziologie

Am Standort IMVR ist die medizinsoziologische Lehre fester Bestandteil des Modellstudiengangs Medizin und der Masterstudiengänge Gesundheitsökonomie und Versorgungswissenschaft. Über die intensive Schulung und Anwendung von empirischen Erhebungsmethoden hinaus lernen die Studierenden hier, Gesundheit und Krankheit in ihren (psycho-)sozialen Dimensionen, Voraussetzungen, Normierungen und Folgen deutend zu verstehen.

Demnach werden gemäß des aktuellen Gegenstandskatalogs für Medizinische Soziologie (IMPP) innerhalb der entsprechenden Vorlesung medizinsoziologische Themen auf der Makro-, Meso- und Mikroebene abgehandelt. Dazu gehören: Gesundheit und Krankheit im Überblick: Bezugssysteme, Gesundheitsverhalten: Sozialpsychologische und soziologische Modelle, Methodische Grundlagen der empirischen Sozialforschung, Bevölkerungsstruktur, soziale Schichtung und sozialer Wandel, Lebenslauf und Sozialisation, Arzt-Patient-Beziehung, Grundlagen und Herausforderungen von Kommunikation, Arbeit und Gesundheit (inkl. psychosoziale Belastungen), Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung sowie Querschnittsaufgaben im Gesundheitssystem und gesundheitspolitische Strategien.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Lehrsekretariat.

Prävention und Gesundheitsförderung

Sehr geehrte Studierende, nach aktuellem Stand zur Corona-Krise setzen wir die Maßgaben des Studiendekanats der Medizinischen Fakultät um. Die Vorlesung Prävention und Gesundheitsförderung von Herrn Prof. Pfaff startet demnach virtuell am 12.04.2021.

Zu allen weiterhin sich stellenden Fragen wie etwa zur Durchführung der Klausur werden Sie zu gegebener Zeit durch uns oder das Studiendekanat informiert, sobald es dazu konkrete Planungen gibt.

Wissenschaftliche studentische Projekte

Die wissenschaftlichen Projekte bieten den Studierenden der Humanmedizin die Möglichkeit, Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in einem konkreten thematischen Kontext zu erlernen und anzuwenden. Die Bearbeitungszeit eines wissenschaftlichen Projekts sollte insgesamt ca. 6 Wochen betragen (inklusive Vorbereitung, praktische Durchführung und Schreiben des Projektberichtes).

Weitere Informationen und Unterlagen zu den wissenschaftlichen Projekten finden Sie in ILIAS.

Das IMVR schreibt regelmäßig Themen für die wissenschaftlichen Projekte aus. Bitte kontaktieren Sie zunächst die/den jeweilige:n Betreuer:in. Bei generellen Frage können Sie sich an Dr. Susan Lee wenden.

Ein wachsender Teil der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund und es besteht ein gesteigertes Interesse an der Untersuchung von Risikofaktoren, Gesundheitsverhalten, Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und gesundheitlichen Ergebnissen der Migrantenbevölkerung. Im Rahmen von EMMA-NRW (Evaluation und Befragung von Patientinnen mit Mammakarzinom in den NRW-Brustzentren) gibt es die Möglichkeit, ein wissenschaftliches Projekt zum Thema Gesundheit von Migranten zu schreiben. Die Studierenden erlernen die Durchführung eines systematischen Reviews, geleitet von einer Forschungsfrage zu der Versorgung von Krebspatienten mit Migrationshintergrund. Die Studierenden sollten über gute Englischkenntnisse verfügen (z. B. Fähigkeit, wissenschaftliche Studien in englischer Sprache zu lesen und zu verstehen), Erfahrungen mit Literaturreviews sind von Vorteil. Interessierte Studierende können sich an Dr. Susan Lee wenden: susan.lee@uk-koeln.de

Im Rahmen des UoC Projekts Managerial Risk Factors in Medicine, Antecedents of safety climate in NICUs, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n interessierte*n Studierende*n der Medizin der/die hierin sein/ihr wissenschaftliches Projekt (Vorklinik oder Klinik) schreiben möchte.

Ziel der Studie ist es den gemeinsamen Einfluss der ärztlichen und pflegerischen Leitung von Neonatologischen Intensivstationen auf die Behandlungsqualität der versorgten Kinder zu untersuchen. Hierbei mitbetrachtet werden die Sicherheitskultur auf der Station, wie auch das Klima unter den Ärzten und Pflegekräften.

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Email. Ansprechpartnerin: Nadine Scholten, Tel. 0221 -478 97156, nadine.scholten@uk-koeln.de

Masterarbeiten an der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Das Team des IMVR schreibt regelmäßig Themen für Abschlussarbeiten für Studierende der Hum Fak aus. Wenn Sie sich für ein ausgeschriebenes Thema interessieren, dann kontaktieren Sie bitte zunächst die/den jeweilige:n Ansprechpartner:in. Bei generellen Frage können Sie sich an Jana Neumann wenden, die Ihre Anfrage im Team koordiniert.

Wichtige Informationen zur Anmeldung und Abgabe sowie zu formalen Kriterien von Masterarbeiten entnehmen Sie bitte den folgenden Seiten:

Masterarbeit Studiengang Versorgungswissenschaften

Masterarbeit Studiengang Rehabilitationswissenschaften

Bei Fragen steht Ihnen Frau Jana Neumann (jana.neumann@uk-koeln.de) aus dem IMVR-Lehr-Team zur Verfügung.

Tipps und Hilfestellungen für die Erstellung einer Masterarbeit

Ausgeschriebene Themen für Masterarbeiten

Masterarbeit zum Thema „Open Notes“

Wir suchen interessierte Studierende, die sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema „Open Notes“ beschäftigen möchten.
In einer systematischen Literaturrecherche können folgende Aspekte näher untersucht werden:

  • Praktizierendenperspektive
  • Patient:innenperspektive
  • Veränderung der Dokumentation

Grundkenntnisse und Erfahrung mit systematischen Übersichtsarbeiten sowie Englischkenntnisse (d.h. Fähigkeit, wissenschaftliche Studien auf Englisch zu verstehen) sind von Vorteil. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Ute Karbach (ute.karbach@uk-koeln.de). Nach einem ersten Austausch werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Auswahl und Herleitung der Forschungsfrage, geplantes methodisches Vorgehen, sowie ein vorläufiges Literaturverzeichnis) mit Ihrem Lebenslauf an uns zu senden.

Masterarbeiten zum Thema: „Warum bestehen Krankenhäuser fort?“ und „Warum gibt es gute und schlechte Krankenhäuser?“ Verlaufskontrollstudie zu organisationalen Merkmalen und erbrachter Qualität deutscher Krankenhäuser

Die Arbeit fußt auf der ATräK-Studie „Auswirkungen unterschiedlicher Trägerstrukturen von Krankenhäusern auf die Qualität der Krankenversorgung der Bevölkerung“ von 2008. Ziel der Arbeit soll es sein, die Bestandsrate und Performance der 2008 untersuchten Krankenhäuser nach 10 Jahren zu analysieren. Hierfür soll mit Hilfe der strukturierten Qualitätsberichte von 2018 ein Abgleich vorgenommen und Aussagen zur erbrachten Qualität herausgearbeitet werden. 2008 wurden 1224 ärztliche Direktoren (551 Antworten, 45% Antwortrate) u.a. zu Sozialkapital im Krankenhaus, organisationaler Anforderungsindex und Arbeitsintensität der Ärzte befragt. Die Befragungsergebnisse wurden mit den Organisations- und Leistungsdaten aus den strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuer von 2008 verknüpft.

Voraussetzung für die Bearbeitung sind fundierte quantitative Forschungskenntnisse und ein sicherer Umgang mit Statistikprogrammen (bevorzugt SPSS oder R).

Ansprechpartner
Vertiefende Literatur

Antje Hammer, Nicole Ernstmann, Oliver Ommen, Markus Wirtz, Tanja Manser, Yvonne Pfeiffer, Holger Pfaff (2011): Psychometric properties of the Hospital Survey on Patient Safety Culture for hospital management (HSOPS_M). BMC Health Serv Res. 2011; 11: 165. doi: 10.1186/1472-6963-11-165

Holger Pfaff, Jeffrey Braithwaite (2020): A Parsonian Approach to Patient Safety: Transformational Leadership and Social Capital as Preconditions for Clinical Risk Management—the GI Factor. Int J Environ Res Public Health; 17(11): 3989. doi: 10.3390/ijerph17113989

Masterarbeit zum Thema: Elterliche Wahrnehmung des Alltags auf neonatologischen Intensivstationen

Im Rahmen des Projekts Neo-CamCare wurden 27 Eltern von Frühgeborenen zu ihren Erfahrungen auf der neonatologischen Intensivstation interviewt. Wir suchen Studierende, die Interesse daran haben, sich in ihrer Masterarbeit mit der elterlichen Wahrnehmung des Stationsalltags zu beschäftigen. Die Interviews sollen mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet werden.

Die genaue thematische Ausrichtung kann nach gemeinsamer Absprache festgelegt werden. Ein möglicher Fokus kann beispielsweise auf den elterlichen Bedarfen liegen.

Von Vorteil wären Grundkenntnisse der qualitativen Inhaltsanalyse und der Arbeit mit der Software MAXQDA. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Alinda Reimer (alinda.reimer@uk-koeln.de). Nach einem ersten Austausch, werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé mit Ihrem Lebenslauf an Frau Reimer zu senden.

Worum geht es?

Wir suchen ein bis zwei interessierte Studierende, die sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema „Partizipative Forschungsansätze in der Versorgungsforschung“ beschäftigen. Dabei kann der Schwerpunkt auf der Frage liegen, inwieweit partizipative Forschungsansätze geplant und/oder angewendet werden, z.B. in den vom Innovationsfonds geförderten Projekten oder den BMBF-geförderten Projekten (prä-/post Vergleich). Alternativ kann die Frage der Akzeptanz, der Förder- und Hemmfaktoren und der Partizipationsmomente sowie der -Grade in diesen Projekten exploriert werden.

Was ist der Hintergrund?

Die Anwendung partizipative Forschungsansätze wird aus verschiedenen Gründen (z.B. erkenntnistheoretisch, forschungsethisch) befürwortet. Die Nutzung von Evaluationsergebnissen (z.B. zur Programmoptimierung) setzt die Akzeptanz seitens der Beteiligten und Betroffenen voraus. Ein partizipatives Vorgehen, z.B. in den Innovationsfondsprojekten, kann die Optimierung aber auch den anschließenden Transfer der Ergebnisse und die Nachhaltigkeit maßgeblich fördern. Der Wissenschaftsrat (2016, Perspektiven der Universitätsmedizin) und das BMBF fördern und fordern eine stärkere Einbindung gesellschaftlicher Akteure. Partizipation wird als eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung und Implementierung medizinischer Innovationen bezeichnet. Die Interaktion, Kommunikation und kontinuierliche Einbindung von Patient:innengruppen, Angehörigen und pflegerisch oder therapeutisch erfahrenem Personal wird einerseits als wichtiger Beitrag zur: (1) Identifizierung von Forschungsbedarfen, (2) Optimierung der Datenerhebung, und (3) effektiven Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Versorgungsrealität erkannt. Andererseits scheinen Komponenten, wie etwa die wissenschaftliche Unabhängigkeit sowie die strikten zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie die gefühlten „Unwägbarkeiten“, welche mit der Einbindung Betroffener und Beteiligter verbunden sind, zu hemmen.

Womit wird gearbeitet?

Literaturrecherche (national & international), Dokumentenanalyse (z.B. Projektanträge, -berichte) und/oder qualitative Interviews oder Fokusgruppen.

Wer betreut?

Frau Dr. Gisela Nellessen-Martens und Frau Dr. Theresia Krieger

Wie geht es los und weiter?

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Nellessen-Martens (gisela.nellessen-martens@uk-koeln.de), um die nächsten Schritte zu planen. Ein Treffen mit den Interessierten und beiden Betreuerinnen ist nach Ostern 2021 geplant. Vorab freuen wir uns, wenn Sie in einem persönlichen Gespräch Ihre Fragen und Interessenslage thematisieren möchten.

Masterarbeit zum Thema „Führung und Gesundheit“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „Führung und Gesundheit“ schreiben möchten. Die folgenden Themen können im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Führung und gesundheitliche Auswirkungen
  • Führungsstil und Führungsinstrumente (Management by Objectives, Mitarbeitergespräch etc.)
  • Führungsmodelle der Zukunft: Co-Leadership, Shared Leadership

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Laura Seinsche oder Frau Jana Neumann . Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf zu senden.

Masterarbeit zum Thema „Homeoffice- und Präsenzkultur“

Angelehnt an die Studie Homeoffice- und Präsenzkultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie suchen wir interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit über die Veränderung der Arbeitswelt schreiben möchten.

U.a. können die folgenden Themen im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Entgrenzung und gesundheitliche Auswirkungen (Work-Life-Balance, Work-Life-Blurring)
  • Herausforderungen von Arbeiten im Homeoffice (für Beschäftigte und Führungskräfte)
  • Organisationskultur und gesundheitliche Auswirkungen

Die formale Ausgestaltung der Masterarbeit bleibt mit der Betreuerin abzustimmen. Möglich sind beispielsweise Literaturarbeiten oder die Anwendung quantitativer/qualitativer Methoden.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Laura Seinsche oder Frau Jana Neumann . Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf zu senden.

Masterarbeit: Einführung der elektronischen Patientenakte im Krankenhaus

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „elektronische Patientenakte im Krankenhaus“ schreiben möchten. Aufgrund des Projektstatus sind aktuell Literaturarbeiten möglich.

Die folgenden Themen könnten im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Beobachtung als Erhebungsmethode im Krankenhaus mit dem Fokus (elektronische) Patientenakte
  • Einfluss digitaler vs. analoger Datenerhebungsmethoden im Feld (Krankenhaus)
  • Ethische und rechtliche Aspekte bei der Einführung der EPA (in Deutschland)
  • Patientensicherheit im Krankenhaus im Kontext der Digitalisierung
  • Technologieakzeptanz und Nutzungswahrscheinlichkeit digitaler Systeme im Krankenhaus

Grundkenntnisse und Erfahrung mit Systematischen Übersichtsarbeiten sowie Englischkenntnisse (d.h. Fähigkeit, wissenschaftliche Studien auf Englisch zu verstehen) sind von Vorteil. Bei Interesse kontaktieren Sie uns über die Projektleitung Frau Dr. Marina Beckmann (marina.beckmann@uk-koeln.de). Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Auswahl und Herleitung der Forschungsfrage, geplantes methodisches Vorgehen, sowie ein vorläufiges Literaturverzeichnis) mit Ihrem Lebenslauf an uns zu senden.

Masterarbeit: Patientensicherheit aus Parsons’scher Perspektive: Transformationale Führung und Sozialkapital als Voraussetzungen für klinisches Risikomanagement – der GI-Faktor

Das Ziel dieses Forschungsvorhabens soll es sein zu zeigen, dass zwei Elemente von Parsons AGIL-Schema, Zielerreichung (goal attainment) und soziale Integration (social integration), GI-Modell, theoretisch fundierte soziale Voraussetzungen für organisatorische Leistung im Gesundheitswesen sind. Von der Ausgangshypothese, dass in Bezug auf soziale Akteure Zielerreichungsaktivitäten allein nicht ausreichen, um eine gute organisatorische Leistung zu erreichen, soll die weitere Arbeit aufgegriffen und entwickelt werden. Soziale Akteure müssen einen Konsens erreichen, um handlungs- und entscheidungsfähig zu sein. Organisationen des Gesundheitswesens, die in der Lage sind, Ziele professionell anzustreben und sozial gut integriert sind, sind am besten in der Lage, ihre Ziele zu erreichen und auf verschiedenen Dimensionen gut zu performen.

Bei Interesse senden Sie bitte ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise, Darstellung eines Flussdiagramms zur Studiensuche und zum Studienausschluss, sowie erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse), den Nachweis Ihrer Recherchekenntnisse sowie Ihren Lebenslauf an Prof. Dr. Holger Pfaff.

Masterarbeit zum Thema „soziale Ungleichheit im Wissensstand, Risikowahrnehmung und Umgang mit der COVID-19 Pandemie“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „soziale Ungleichheit im Wissensstand, Risikowahrnehmung und Umgang mit der COVID-19 Pandemie“ schreiben möchten. Im Rahmen der Abschlussarbeit wird eine Sekundärdatenanalyse durchgeführt und unteranderem folgende Forschungsfragen beantwortet:

  • Wie lässt sich soziale Ungleichheit auf Basis der GESIS-Panel Sondererhebung messen
  • Variiert der Wissensstand, die Risikowahrnehmung und der Umgang mit der COVID-19 Pandemie nach sozioökonomischen Status?
  • Existieren weitere Determinanten zur Variation im Wissensstand, der Risikowahrnehmung und dem Umgang mit der COVID-19 Pandemie?

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau PD. Dr. Timo-Kolja Pförtner. Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein kurzes Exposé (unter besonderer Hervorhebung der geplanten methodischen Herangehensweise) sowie Ihren Lebenslauf an Timo-Kolja Pförtner (timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de) zu senden.

Masterarbeit zum Thema „Arbeitsplatznahes, trägerübergreifendes Versorgungsmanagement“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zu den Themen „Arbeit und Gesundheit“ und/oder „berufliche Rehabilitation“ schreiben möchten. Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen förderliche Faktoren und Hindernisse für die Prävention und berufliche Rehabilitation untersucht werden. Im Fokus stehen Menschen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen. Voraussetzungen für die Arbeit sind Grundkenntnisse der Implementation und Evaluation, fortgeschrittene Kenntnisse der systematischen Literaturrecherche sowie gute Englischkenntnisse.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Lara Schlomann. Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Vorgehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf an Frau Schlomann zu senden.

Promovieren und Habilitieren

Wir unterstützen Sie gerne auf Ihrem Weg zur Promotion oder Habilitation an der Medizinischen oder Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Informationen zur einer Promotion und Habilitation finden Sie auf der jeweiligen Seite der Fakultät:

Promovieren an der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Promovieren an der Medizinischen Fakultät

Das IMVR ist im Bereich der Lehre in mehreren Studiengängen engagiert. Einen Schwerpunkt bildet der von Herrn Prof. Pfaff ins Leben gerufene Masterstudiengang Versorgungswissenschaft. Der Masterstudiengang ist ein Verbundstudiengang der Humanwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Zusätzlich ist das IMVR an der Humanwissenschaftlichen Fakultät am Masterstudiengang Rehabilitationswissenschaften und in Lehramtsstudiengängen beteiligt.

Einen weiteren Schwerpunkt in der Lehre bildet die Medizinische Soziologie im Modellstudiengang Medizin der Medizinischen Fakultät.