Ibrahim Demirer
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Ibrahim Demirer, M. Sc. Empirische Sozialforschung & Soziologie


Kurzbiographie

Ibrahim Demirer studierte Soziologie und empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln und arbeitete Herr Demirer an dem Institut für Soziologie und Sozialpsychologie. Dabei beschäftigte er sich mit der Aufbereitung und Analyse von quantitativen Daten im Rahmen von sozioepidemiologischen Fragestellungen.

Von November 2017 bis April 2021 war Herr Demirer zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter und dann operativer Projektleiter im Projekt MamBo am IMVR. Zudem koordinierte Herr Demirer von 2018 bis 2020 den Master-Verbundstudiengang Versorgungswissenschaft. Aufgrund seiner Expertise ist Herr Demirer Ansprechpartner für Fragen zum Studiendesign und der Methoden zu quantitativer Analyse.

In seiner Dissertation beschäftigt sich Herr Demirer mit dem Einfluss intermediärer Faktoren auf die Entwicklung der mentalen Gesundheit bei multimorbiden Personen. Ein besonderer Fokus der Dissertation liegt auf der möglichst kausalen Auswertung von Beobachtungsdaten anhand von nicht parametrischer, quasi-experimenteller Techniken der Mediationsanalyse.

  • Methoden der kausalen Inferenz in der Versorgungsforschung
  • Entwicklung und Erhalt mentaler Gesundheit
  • Allostatische Last und Prozesse der Stress Somatisierung
  • Demirer, I., Bethge, M., Spyra, K., Karbach, U. & Pfaff, H. (2021). Does social support mediate the effect of multimorbidity on mental wellbeing in the German working population? A longitudinal mediation analysis using structural equation modelling. SSM – Population Health, 13, 100744. https://doi.org/10.1016/j.ssmph.2021.100744
  • Demirer, I., Kühhirt, M., Karbach, U. & Pfaff, H. (2021). Does positive affect mediate the association of multimorbidity on depressive symptoms? Aging & Mental Health, 0(0), 1–12. https://doi.org/10.1080/13607863.2020.1870209
  • Pfaff, H., Demirer, I. & Nellessen-Martens, G. (2021). Berücksichtigung des Kontextes bei der Evaluation und Interpretation der Wirkung von neuen Versorgungsformen. Gesundheits- und Sozialpolitik (G&S), 75(3), 26–33. https://doi.org/10.5771/1611-5821-2021-3-26