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Projektleitung
Projektmitarbeiter
Projektlaufzeit
  • 06/2020 – 11/2021
Projektförderung
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektbeschreibung

In Bezug auf die Corona-Pandemie steht vor allem das Krankenhaus im Zentrum der Aufmerksamkeit. Etwa 5-15 Prozent der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen weisen einen Krankheitsverlauf auf, der eine Konsultation im Krankenhaus oder die stationäre Aufnahme notwendig macht. Leichte COVID-19-Infektionsfälle sollen wenn möglich ausschließlich ambulant versorgt werden. Der ambulante Sektor übernimmt somit zum einen die quantitative Hauptlast der Versorgung von COVID-19-Patientinnen und -Patienten und dient zum anderen – v.a. im hausärztlichen Bereich – als erste Anlaufstelle der Betroffenen. Zudem führt die Absage elektiver Eingriffe in Krankenhäusern zu einer Verlagerung stationärer Fälle in die ambulante Versorgung, wo sie im Sinne einer konservativen Therapie (weiter)behandelt werden. Dies kann unter Umständen eine Verschlechterung des Gesundheitszustands der Patientinnen und Patienten nach sich ziehen, ebenso wie eine veränderte Inanspruchnahme von Praxisbesuchen in Folge der öffentlichen Risikokommunikation.

COVID-GAMS ist eine Versorgungsforschungsstudie, die den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf den ambulanten Sektor untersucht. Hierbei werden sowohl organisationale, ökonomische und interpersonelle Herausforderungen sowie die direkten Auswirkungen auf die Patientenversorgung aus Sicht niedergelassener Ärztinnen und Ärzte erforscht.

Folgende Fragen sollen im Rahmen einer Online-Befragung beantwortet werden:

1. Welche organisationalen Herausforderungen in der Anpassung an die Krisensituation werden erlebt?

2. Welche wirtschaftlichen Herausforderungen für die Praxis zeigen sich konkret?

3. Welche Auswirkungen auf die Patientenversorgung hat die Krise?

4. Welche interpersonellen Herausforderungen bringt die Krise mit sich?

Da sich die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie im Detail zwischen den einzelnen Fachdisziplinen innerhalb des ambulanten Sektors unterscheiden können, werden niedergelassene Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen befragt. Es wird drei Erhebungswellen geben, in denen jeweils 18.000 Fachärztinnen und -ärzte angeschrieben werden:

 Hausärztinnen und -ärzte
 (Fachärztinnen und -ärzte für Allgemeinmedizin und internistische Hausärztinnen  und -ärzte)

6.500 

 Fachärztinnen und -ärzte für Innere Medizin:

 

 Kardiologie

1.000 

 Gastroenterologie

500 

 Fachärztinnen und -ärzte Pädiatrie

2.000 

 Fachärztinnen und -ärzte Gynäkologie

2.000 

 Fachärztinnen und -ärzte HNO

2.000 

 Zahnärztinnen und -ärzte

4.000 

Die Erhebungswellen werden im Sinne einer Trendanalyse zu drei Erhebungszeitpunkten (2 Monate, 5 Monate und 13 Monate nach Studienbeginn) durchgeführt. 

Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, zukünftig auch den ambulanten Sektor besser auf Epidemien und Pandemien vorbereiten zu können. Gleichzeitig können sie darin unterstützen, frühzeitig auf mögliche Probleme reagieren zu können, die sich jetzt bereits im ambulanten Sektor zeigen. Hier sind vor allem mögliche Verschlechterungen der gesundheitlichen Situation der Patientinnen und Patienten aufgrund einer aktuell suboptimalen Versorgungsituation aufgrund der COVID-19-Pandemie zu nennen. Gleichzeitig werden Chancen für eine langfristige Verbesserung der Versorgung identifiziert, wie z.B. infolge der Digitalisierung und der Zunahme von telemedizinischen Behandlungsformen.

Kontakt und weitere Informationen
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Wissenschaftliche und operative Projektleitung, Konsortialführung
ProjektmitarbeiterInnen (IMVR)
KonsortialpartnerInnen
  • Dr. Till Dresbach, Universitätsklinikum Bonn
  • Prof. Dr. Andreas Müller, Universitätsklinikum Bonn
  • Prof. Dr. Ludwig Kuntz, Management im Gesundheitswesen, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Martin Hellmich, IMSB, Universität zu Köln
  • Dipl. Stat. Christina Samel, IMSB, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Indra Spiecker gen. Döhmann, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Dr. Sebastian Bretthauer, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Stefanie Wobbe-Ribinski, DAK-Gesundheit
  • Dr. Dirk Horenkamp-Sonntag, Techniker Krankenkasse
Projektlaufzeit
  • 06/2019 – 05/2022
Projektförderung
  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Projektbeschreibung

Jährlich werden in Deutschland knapp 10.500 sehr kleine „Frühchen“ mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 g geboren. Diese zu früh geborenen Kinder mit einem kritischen Gewicht werden meist über einen langen Zeitraum in den sogenannten Perinatalzentren versorgt.

Nicht immer besteht die Möglichkeit, dass die Mütter und Väter dauerhaft im Krankenhaus bei ihrem Kind anwesend sein können. Diese Trennung kann eine Belastung für die Eltern und die Eltern-Kind-Beziehung bzw. die Eltern-Bindung mit sich bringen. Daher bieten einige Einrichtungen an, das Kind über eine Webcam sehen zu können. Dieser Service steht jedoch bisher nur auf einigen wenigen Frühgeborenen-Intensivstationen (NICUs) in Deutschland zur Verfügung. Die Nutzung solcher Webcams kann jedoch auch psychische Herausforderungen und Belastungen mit sich bringen. Eine systematische Aufklärung oder Schulung der Eltern findet häufig nicht statt.

Das Ziel des Projektes Neo-CamCare ist es, die aktuelle Verbreitung und die Einstellung hinsichtlich der Nutzung von Webcams auf deutschen NICUs zu erfassen und ihren Einsatz zu evaluieren. Gleichzeitig sollen Bedarf, mögliche Hürden und die Bedenken der Eltern untersucht werden. Im Anschluss soll eine Handlungshilfe für Eltern und Klinikmitarbeiter*innen entwickelt werden, die Empfehlungen für den Einsatz und den Umgang mit Webcams umfasst.

Die Kameras werden zunächst an vier Kliniken eingeführt und evaluiert. Inhaltlich wird das Projekt am Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Bonn, der Goethe-Universität Frankfurt und der dortigen Forschungsstelle Datenschutz sowie der Techniker Krankenkasse und der DAK-Gesundheit durchgeführt. Begleitet wird das Projekt durch den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. und den EFCNI (European Foundation for the Care of Newborn Infants).

Die Ergebnisse ermöglichen langfristig einen strukturierten, wissenschaftlich fundierten Einsatz von Webcams auf NICUs in Deutschland und adressieren sowohl die Bedürfnisse der Eltern, als auch die der beteiligten Klinikmitarbeiter*innen.

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Wissenschaftliche und operative Projektleitung, Konsortialführung
ProjektmitarbeiterInnen (IMVR)
KonsortialpartnerInnen
  • Dr. Till Dresbach, Universitätsklinikum Bonn
  • Prof. Dr. Andreas Müller, Universitätsklinikum Bonn
  • Dr. Angelika Kribs, Universitätsklinikum Köln
  • Prof. Martin Hellmich, IMSB, Universität zu Köln
  • Prof. Daniel Wiesen, C-SEB, Universität zu Köln
  • Prof. Matthias Weigl, IfPS, Universitätsklinikum Bonn
  • Prof. Eva Mildenberger, Universitätsmedizin Mainz
  • Prof. Katharina Lugani, Universität Düsseldorf
  • Prof. Juliane Köberlein-Neu, Universität Wuppertal
  • Prof. Frederike Eyssel, Universität Bielefeld
  • Prof. Christoph Fusch, Anne Sunder-Plaßmann, FMBI
  • Prof. Jens Ulrich Rüffer, TAKEPART Media + Science GmbH
  • Krankenkassen: AOK Rheinland/Hamburg, DAK Gesundheit, TK, pronova BKK
  • Bundesverband Das frühgeborene Kind e. V.
  • Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)
  • Deutscher Hebammenverband e.V.
  • Nationale Stillkommission (NSK)
Projektlaufzeit
  • 01/2021 – 12/2024
Projektförderung
  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Projektbeschreibung

Unbestritten ist die Muttermilch die beste Ernährung von Neugeborenen. Gerade für frühgeborene Kinder ist die Muttermilch essentiell für die Verhinderung vital bedrohlicher Infektionen (wie z. B. die nekrotisierende Enterokolitis (NEC)), für die Modulation des Immunsystems und die kognitive Entwicklung. Die WHO empfiehlt bereits seit über 15 Jahren die ausschließliche Ernährung mit Muttermilch. Hierzu ist es notwendig, den Müttern von Frühgeborenen frühzeitig Unterstützung zur Laktation zukommen zu lassen.

Ist es der Mutter nicht möglich, ihr Kind selbst mit Muttermilch zu versorgen, ist die Versorgung mit humaner Spendermilch zu präferieren. Dies ist in Deutschland aktuell aufgrund struktureller, rechtlicher und finanzieller Hemmnisse nur in wenigen neonatologischen Intensivstationen (NICUs) möglich. Des Weiteren findet in Deutschland keine strukturierte Betreuung der Mütter von Frühgeborenen mit Blick auf die Laktation statt.

Ziel der neuen Versorgungsform: Jedes Frühgeborene in Deutschland erhält ab dem ersten Lebenstag Zugang zu Muttermilch oder humaner Spendermilch. Hierdurch kommt es kurzfristig zur Verbesserung des medizinischen Outcomes des Frühgeborenen (z. B. Vermeidung von Infektionen) und langfristig zu einer weitestgehenden Vermeidung des Einsatzes von künstlich hergestellter Nahrung (Formula) auf deutschen NICUs. Obwohl humane Spendermilchbanken international bereits etabliert sind, findet in Deutschland die Bereitstellung von Spendermilch aktuell nur in einzelnen NICUs und dazu nicht standardisiert statt. Die Organisation und Art der Bereitstellung sind noch sehr uneinheitlich und basieren auf individuellen Lösungen. Ziel des Projekts ist daher eine strukturierte Laktations- und Stillförderung sowie die Etablierung von humanen Spendermilchbanken vor dem Hintergrund neu geschaffener rechtlicher und struktureller Grundlagen.

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Projektleitung am IMVR
ProjektmitarbeiterInnen (IMVR)
KonsortialpartnerInnen
  • Prof. Dr. Stephanie Stock, Vera Vennedey (Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie), Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Ludwig Kuntz, Melissa Seibert, Adriana Britz (Seminar für ABWL und Management im Gesundheitswesen), Universität zu Köln
  • Ingo Meyer, PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln
Studentische Hilfskraft
  • Kai Keller
  • Svenja Alfer
Projektlaufzeit
  • 05/2020 – 04/2023
Projektförderung
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektbeschreibung

Das Forschungsprojekt OrgValue ist eines von drei Teilprojekten der Phase II des Verbundprojektes Cologne Care Research and Development Network (CoRe-Net).

Auf Basis der Erkenntnisse aus OrgValue I verbindet die Folgestudie OrgValue II die beiden weiteren Teilprojekte LYOL-C II und MenDis-CHD II. In einer Analyse der Versorgung von Patient*innen aus beiden Teilprojekten beteiligten Versorgungsorganisationen in der Stadt Köln wird die Umsetzung von Konzepten im Bereich Value-based Healthcare untersucht.

Das Teilprojekt OrgValue II wird im Rahmen von CoRe-Net II stark in die anderen beiden Teilprojekte LYOL-C und MenDis-CHD integriert sein. OrgValue II zielt innerhalb von vier Unterprojekten (A-D) darauf ab, den Entwicklungsprozess der Interventionen in den klinischen Sub-Projekten (LYOL-C und MenDis-CHD) durch eine Kombination partizipativer Ansätze und einer Evaluation (Methode der Folgenabschätzung) zu vervollständigen und damit Evidenz und praktische Einblicke zu schaffen, die den Implementierungsprozess unterstützen. Beispielsweise werden die geplanten Interventionen auf Grundlage gemeinsamer Befragungen entwickelt, um diese umfassend unter Berücksichtigung organisationaler Besonderheiten nutzbar zu machen. Zudem sollen organisationale Charakteristika analysiert werden, die die Umsetzung der Interventionen der beiden Teilprojekte LYOL-C und MenDis-CHD beeinflussen könnten. Eine formative sozioökonomische Folgenabschätzung soll anschließend die zukünftige Implementierung der in den klinischen Teilprojekten beinhalteten Interventionen unterstützen. In einem weiteren Arbeitspaket wird untersucht, inwiefern verschiedenen Versorger*innen und Akteure im Gesundheitswesen verschiedene Vergütungsmodelle zur Implementierung einer patientenzentrierten Versorgung einschätzen.

(A) Identifizierung von organisationalen Determinanten zur Zuschneidung der Interventionen, um eine organisationale Passgenauigkeit und Übertragbarkeit der Interventionen herzustellen (A.1.) und Evaluation von Implementierungsoutcomes der Interventionen der klinischen Sub-Projekte (A.2.)

(B) Untersuchung des Einflusses objektiv messbarer organisationaler Charakteristika (Bottlenecks) auf patientenbezogene Endpunkte

(C) Durchführung einer formativen sozioökonomischen Folgenabschätzung zur Unterstützung der zukünftigen Implementierung der in den klinischen Sub-Projekten beinhalteten Interventionen

(D) Untersuchung der Einstellung von Versorger*innen, auf der nationalen Ebene, zu verschiedenen Vergütungssystemen und versorgungstechnischen Voraussetzungen für die Ermöglichung einer patientenzentrierten und wertorientierten Versorgung

Weitere Informationen

Aktuelle Informationen aus dem Projekt OrgValue

Veröffentlichungen zu den Ergebnissen

Logo Emma NRW
Wissenschaftliche Projektleitung der externen Evaluation
Operative Projektleitung
Administrative Projektleitung
  • Markus Alich
Projektbeschreibung

Hintergrund
Patient*innenbefragungen sind ein wichtiges und informatives Instrument zur Verbesserung der Patienten- und Gesundheitsversorgung. Jedes Jahr nehmen Brustzentren in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der (Re-)Zertifizierung nach dem Anforderungskatalog „Verfahren zur Zertifizierung von Brustzentren in Nordrhein-Westfalen“ an einer obligatorischen Patient*innenbefragung mittels eines standardisierten, validierten Fragebogens teil. Seit 2006 befragt das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Humanwissenschaftlichen und Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln jährlich über einen Zeitraum von sechs Monaten Patientinnen und Patienten mit primärem Mammakarzinom, die in einem der von der Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifizierten nordrhein-westfälischen Brustzentren operiert wurden.

Erhebungsinstrument
Das Erhebungsinstrument und Datenerhebungsverfahren wurde von der Arbeitsgruppe „Qualitätsentwicklung“ – ein Zusammenschluss aller Partner der konzertierten Aktion gegen Brustkrebs in NRW – in Zusammenarbeit mit der Abteilung Medizinsoziologie des Universitätsklinikums Köln entwickelt. Ein Pretest hat gezeigt, dass der Kölner Patientenfragebogen – Brustkrebs (KPF-BK) und das Verfahren für die jährliche Routineuntersuchung gut geeignet sind (siehe EBZ-Studie).
Bei der Entwicklung des Fragebogens wurden relevante Module des Kölner Patientenfragebogens (KPF) ausgewählt und um weitere brustkrebsspezifische Fragen ergänzt. Der brustkrebsspezifische Kölner Patientenfragebogen (KPF-BK) beinhaltet Module zur Krankenhausorganisation, Arzt-Patienten- und Pflegepersonal-Interaktion, Patienteninformation und -zufriedenheit.

Ablauf der Datenerhebung
Die Datenerhebung erfolgt durch eine Postbefragung von Patient*innen, die sich einer primären Brustkrebsoperation in einem der zertifizierten Brustkrebszentren in Nordrhein-Westfalen unterzogen haben und über eine bestätigte Diagnose und mindestens eine postoperative Histologie verfügen. Der Kölner Patient*innenfragebogen – Brustkrebs (KPF-BK) wird zwischen dem 1. Februar und dem 31. Juli eines jeden Jahres verteilt.
Kurz vor der Entlassung aus den Brustzentren werden die Patient*innen gefragt, ob sie bereit sind, an der Befragung teilzunehmen. Die entsprechenden Einverständniserklärungen werden am Ende einer Woche ans IMVR geschickt. Die Befragung findet in der darauf folgenden Woche postalisch-poststationär statt, d.h. der/die Patient*in bekommt den Fragebogen nach der Entlassung vom IMVR nach Hause geschickt.

Ergebnisse
Die Daten werden im IMVR erfasst, qualitätsgesichert und anschließend ausgewertet. Das Institut verpflichtet sich zur strikten Einhaltung der EU-Datenschutzbestimmungen. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden die Artikelparameter und Rücklaufquoten überprüft. Für jedes Brustzentrum werden dann die Mittelwerte (auf einer Skala von 1 bis 6) der verwendeten validierten Skalen sowie die Häufigkeiten ausgewählter Einzelpositionen berechnet. Die Daten werden mit der Statistiksoftware SPSS ausgewertet.
Die Leiter der operativen Standorte der Brustzentren erhalten die Ergebnisse der Daten jährlich in Form eines Berichts. Die Ergebnisse können aus der klinischen Perspektive von Brustzentren genutzt werden, um den Behandlungserfolg und die Symptome im Zeitablauf zu überwachen und so die Qualität der Versorgung von Brustkrebspatientinnen zu verbessern.

Ergebnisse der PatientInnenbefragung in den Brustzentren Nordrhein-Westfalens 2021

Follow-up-Studie
Brustkrebspatient*innen, die an der Routine-Umfrage teilgenommen haben, können auch ihr Einverständnis abgeben, an einer Nachbefragung teilzunehmen. In dieser Follow-up-Studie werden Brustkrebspatient*innen 12 Monate nach einer Brustkrebsoperation zu ihren Erfahrungen und Erlebnissen abermals schriftlich befragt. Deren Angaben werden ebenfalls zur Verbesserung der Patientenversorgung genutzt.

Informationen zum Thema Ernährung
In Zusammenarbeit mit dem Centrum für integrierte Onkologie (CIO) Köln-Bonn wurde ein Informationsblatt zum Thema Ernährung für Brustkrebspatient*innen entwickelt.

Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S., Dresen, A. A salutogenic model predicting the need for psycho‐oncological care and its utilisation—The role of generalised resistance resources and sense of coherence. European Journal of Cancer Care 2020. https://doi.org/10.1111/ecc.13335

Publikationen
  • Lubasch, J.S.; Lee, S.; Kowalski, C.; Beckmann, M.; Pfaff, H.; Ansmann, L. Hospital Processes and the Nurse-Patient Interaction in Breast Cancer Care. Findings from a Cross-Sectional Study. Int. J. Environ. Res. Public Health 2021, 18, 8224. https://doi.org/10.3390/ijerph18158224
  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S., Dresen, A., Gross, S.E. Development of the health behaviour scale for cancer patients (HBSCP), analysis of its factorial structure and evaluation of its psychometric properties. European Journal of Cancer Care 2021. https://doi.org/10.1111/ecc.13386
  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S., Dresen, A. A salutogenic model predicting the need for psycho‐oncological care and its utilisation – The role of generalised resistance resources and sense of coherence. European Journal of Cancer Care 2020. https://doi.org/10.1111/ecc.13335
  • Groß, S.E., Weidner, D., Cecon, N. et al. Does basic information concerning nutrition improve the information needs of breast cancer patients? An evaluation. Support Care Cancer 2020. https://doi.org/10.1007/s00520-020-05385-1
  • Scheibler, F., Pfaff, H., Kowalski, C., Ansmann, L. Shared Decision Making in Brustzentren in NRW: Ergebnisse einer 10-Jahres-TrendanalyseShared decision making in breast care centres in North Rhine-Westphalia: Results of a 10-year trend analysis. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2019. https://doi.org/10.1016/j.zefq.2019.09.003
  • Lee, S., Groß, S.E., Pfaff, H., Dresen, A. Waiting time, communication quality, and patient satisfaction: An analysis of moderating influences on the relationship between perceived waiting time and the satisfaction of breast cancer patients during their inpatient stay. Patient Education and Counseling 2019; DOI: 10.1016/j.pec.2019.11.018
  • Lee, S., Groß, S.E., Pfaff, H., Dresen, A. Waiting time, communication quality, and patient satisfaction: an analysis of moderating influences of perceived long waiting time on the satisfaction of breast cancer patients during their inpatient stay. Patient Education and Counseling 2019; DOI: 10.1016/j.pec.2019.11.018
  • Lee, S., Groß, S.E., Pfaff, H., Dresen, A. Differences in perceived waiting time by health insurance type in the inpatient sector: an analysis of breast cancer patients in Germany. INQUIRY: The Journal of Health Care Organization, Provision, and Financing 2019; 56:1-11. DOI: 10.1177/0046958019875897.
  • Nowak, M., Lee, S., Karbach, U., Pfaff, H., Groß, S.E. Short length of stay and the discharge process: Preparing breast cancer patients appropriately. Patient Education and Counseling 2019. DOI: 10.1016/j.pec.2019.08.012.
  • Barteldrees, K.; Pfaff, H.; Groß, S. E.; Ansmann, L.: Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Auditergebnissen und den Patientinnenerfahrungen in Brustzentren in Nordrhein-Westfalen? (Is there an association between audit results and patient experiences at breast centres in North Rhine-Westphalia?). Das Gesundheitswesen. DOI: 10.1055/a-0795-3388.
  • Diekmann, A.; Heuser, C.; Ernstmann, N.; Geiser, F.; Groß, S. E.; Midding, E.; Pfaff, H.; Ansmann, L.: How do breast cancer patients experience multidisciplinary tumor conferences?– A description from the patient perspective. The Breast. 44:66-72. DOI: 10.1016/j.breast.2018.12.012.
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Wissenschaftliche Leitung des Teilprojekts
Projektdurchführung (Projektteil IMVR)
Konsortialführung
  • PD Dr. Clara Lehmann, Prof. Dr. Fätkenheuer, Klinische Infektiologie, Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln
Konsortialpartner
  • Prof. Dr. Martin Hellmich, Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie, Universität zu Köln
  • Peter Ihle, PMV Forschungsgruppe, Universität zu Köln
Kooperationspartner
  • AOK Rheinland/Hamburg
  • BARMER
  • pronova BKK
  • DAK-Gesundheit
  • Dr. Gillor, MVZ Innere Medizin
  • Drs. Stechel und Juretzko
  • Dr. Scholten, Praxis Hohenstaufenring
  • Drs. Isernhagen, Qurishi und Römer, Gemeinschaftspraxis Gotenring
  • Prof. Dr. Holtmeier, Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH
  • Prof. Dr. Reuter, Klinikum Leverkusen gGmbH
  • Prof. Dr. Oette, Krankenhaus der Augustinerinnen gGmbH
  • Prof. Dr. Seifert, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Uniklinik Köln
Projektlaufzeit
  • 04/2019 – 03/2022
Projektförderung
  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Projektbeschreibung

Bei zahlreichen Infektionen werden Antibiotika als Infusion direkt in den Blutkreislauf gespritzt. Das geschieht in Deutschland klassischerweise im Krankenhaus. Bei der sogenannten APAT hingegen werden Antibiotika zu Hause durch die Patient*innen selbst oder eine Betreuungsperson verabreicht. So können die Patient*innen in der vertrauten Umgebung bleiben und ihren Alltag wie gewohnt leben. Trotz dieser und weiterer Vorteile wird die APAT in Deutschland bisher nur selten durchgeführt.

In diesem Projekt sollen die Durchführung und Praktikabilität einer APAT systematisch überprüft werden – und zwar modellhaft am Beispiel der Kölner Metropolregion. Im ersten Teil der Studie sollen Patient*innen mit einer Infektion durch eine APAT versorgt und beobachtet werden. Die dabei erfassten Daten sollen Aufschluss insbesondere über den Behandlungserfolg sowie die Zufriedenheit von Patient*innen und behandelnden Ärzt*innen geben. Den niedergelassenen Ärzt*innen kommt bei der APAT eine Schlüsselrolle zu. Ihre gegenwärtige Einstellung zu dieser Therapieform soll daher im zweiten Teil der Studie durch eine umfängliche Befragung erfasst werden. In einem weiteren Arbeitspaket soll schließlich die aktuelle Versorgungssituation und somit die Relevanz der APAT untersucht werden. Daten von Versicherten aus der Kölner Metropolregion werden über die CoRe-Net Datenbank unter medizinischen, epidemiologischen und ökonomischen Gesichtspunkten ausgewertet und analysiert.

Das IMVR übernimmt die Evaluation der APAT sowie die Befragung der niedergelassenen Hausärzt*innen in Köln. Die Patientenzufriedenheit wird zunächst mithilfe einer quantitativen Befragung erhoben, an die sich im Nachgang eine qualitative Ergründung von Aussagen anschließt. Die Zufriedenheit der Versorger*innen wird mithilfe von Fokusgruppen erfasst. Auf Basis der Ergebnisse wird ein Fragebogen entwickelt, mit dem niedergelassene Hausärzt*innen hinsichtlich ihrer Bereitschaft an der Teilnahme von APAT und der Implementierungshürden befragt werden.

Im Erfolgsfall soll das Projekt helfen, das Potential der APAT für Deutschland zu identifizieren. Lassen sich in der Kölner Metropolregion positive Effekte wie auch die Machbarkeit zeigen, könnte die APAT für bestimmte Patienten eine wichtige Therapieoption mit vielen Vorteilen werden. Die Erkenntnisse aus dieser Studie sowie entwickelte Konzepte und Strukturen können später bundesweit übertragen werden.

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Wissenschaftliche Leitung der externen Evaluation
Operative Projektleitung
Operative Projektdurchführung
Federführende Institution
  • Prof. Dr. Michael Hallek, Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln
Konsortialführung
  • PD Dr. Michael Kusch, Klinik I für Innere Medizin & LebensWert e.V., Uniklinik Köln
Konsortialpartner
  • Prof. Dr. Alexander Gerlach, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Ullrich Graeven, Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Prof. Dr. Stephanie Stock, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie, Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Martin Hellmich, Institut für Medizinstatistik und Bioinformatik, Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Peter Haas, Medizinische Informatik, Fachhochschule Dortmund
  • Prof. Dr. Jürgen Wolf, Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn
  • Uwe Schwarzkamp, LebensWert e.V.
  • PD Dr. Marcel Reiser, Praxisgemeinschaft Internistischer Onkologie und Hämatologie, Köln
  • Dr. Christina Hecker, Qualitätszirkel Dermato-Onkologie Köln
  • Ralf Rambach, Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
  • AOK Rheinland/Hamburg
  • BARMER
  • Techniker Krankenkasse, Landesvertretung NRW
Projektlaufzeit
  • 10/2017 – 09/2021
Projektförderung
  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Projektbeschreibung

Jährlich erkranken über 420.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Davon leiden etwa 20% bis 30% an komorbiden psychischen Störungen und ca. 50% unter Ängsten und Depressionen zum Diagnosezeitpunkt und im Therapieverlauf.

Obwohl eine in die medizinische Versorgung integrierte und sektorenübergreifende psychoonkologische Versorgung national wie international als Standard gilt, ist diese in Deutschland nicht realisiert. Lediglich 9% von 6.000 befragten Krebspatient*innen geben an, im Krankenhaus psychoonkologisch betreut worden zu sein und nur 3%, eine Krebsberatungsstelle aufgesucht zu haben.

Das Projekt isPO zielt darauf ab, ein psychoonkologisches Versorgungsprogramm zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren. Dazu werden die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse der Versorgung beschrieben, die Leistungserbringung transparent und nachprüfbar dokumentiert sowie Maßnahmen der Qualitätssicherung durchgeführt.

Konkretes patientenbezogenes Versorgungsziel ist, wiederholt auftretende akute psychische Beanspruchungsreaktionen wie Ängste und Depressionen von Krebspatient*innen innerhalb des ersten Jahres nach Erstdiagnose zu reduzieren. Die Versorgung eines Patienten oder einer Patientin beginnt somit zum Zeitpunkt der Krebsdiagnose und wird über einen Zeitraum von 12 Monaten sektorenübergreifend erbracht. Dies soll mittels koordinierter, individualisierter psychoonkologischer Unterstützung und Patient*inneninformationen im Ballungsraum Köln und drei ländlichen Regionen in NRW geschehen. Über ärztlich geleitete Versorgungsnetzwerke wird realisiert, dass ein(e) Krebspatient*in – je nach persönlichem Bedarf – psychosozial und/oder psychotherapeutisch begleitet wird.

Das IMVR übernimmt als isPO-Kooperationspartner die unabhängige Evaluation zur Überprüfung der Wirksamkeit und Qualität des Versorgungsprogramms. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt als prospektive, formative und summative Evaluation. Hierbei werden Dokumentenanalysen, qualitative und quantitative Befragungen mit Patient*innenn, Leistungserbringern und sonstigen potentiellen Nutzern des isPO-Programms sowie Analysen von GKV-Routinedaten durchgeführt.

Publikationen
  • Jenniches, I., Lemmen, C., Cwik, J.C. et al. (2020). Evaluation of a complex integrated, cross-sectoral psycho-oncological care program (isPO): a mixed methods study protocol. BMJ Open 10:e034141. doi: 10.1136/bmjopen-2019-034141
Wissenschaftliche und operative Projektleitung
Projektlaufzeit
  • seit 04/2020
Projektförderung
  • Selbstfinanziert
Projektbeschreibung

Das Thema COVID-19/SARS-CoV-2 ist derzeit in aller Munde. Angesichts der dynamischen Entwicklungen und Folgen für die Versorgung der Risikogruppe pflegebedürftiger Menschen geraten Pflegeeinrichtungen zunehmend in das Blickfeld der Medien. Infektions- und Sterberaten sowie die Einhaltung von strengen Regelungen zu Besuchszeiten oder mangelnder Infektionsschutz stehen dabei oft im Fokus. Doch wie sind die Sichtweisen der Leitungskräfte von Pflegeeinrichtungen auf die Herausforderungen? Inwiefern belasten diese Herausforderungen die Pflegeeinrichtungen? Und wie geht es Leitungskräften? Handelt es sich bei der Corona-Situation nur um die Fortsetzung des „normalen Wahnsinns“, der bereits vor der Corona-Zeit gegeben war oder steuert das System einem Kollaps entgegen?

Hierzu führt das IMVR eine Onlinebefragung von Leitungskräften in deutschen Pflegeeinrichtungen durch.

Mit unserer Studie möchten wir die speziellen Herausforderungen und Belastungen für Pflegeeinrichtungen und Pflegekräfte in Zeiten der COVID-19/SARS-CoV-2-Pandemie aufgreifen. Im Zuge der Feststellung, dass sich das pflegerische Versorgungssystem in Deutschland bereits vor der Ausbreitung des Virus an der Belastungsgrenze zur Leistungs- und Arbeitsfähigkeit befand, werden zudem generelle Herausforderungen und Belastungen sowie ein Anstieg dieser in Folge der Pandemie betrachtet.

Die der Untersuchung zugrunde liegenden Fragestellungen fokussieren auf

  • die Herausforderungen und Belastungen in Pflegeeinrichtungen generell und in Krisenzeiten wie der COVID-19/SARS-CoV-2-Pandemie
  • die Qualität einer patientenorientierten Versorgung pflegebedürftiger Menschen generell und im Zuge der Pandemie
  • Maßnahmen und Ressourcen zur Sicherstellung einer patientenorientierten Versorgung generell und im Zuge der Pandemie.

Befragt werden Leitungskräfte aus ambulanten Pflege- und Hospizdiensten sowie stationären Pflegeinrichtungen und Hospizen. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Ergebnisse sollen diese in zusammengefasster Form den teilnehmenden Einrichtungen zurückgemeldet werden. Zudem werden Fachbeiträge für Praxis (z. B. Verbände, Ministerien, Presse) und Wissenschaft (z. B. Fachzeitschriften) erstellt.

Literatur
Ergebnisberichte

Pflegerische Versorgung in Zeiten von Corona – Drohender Systemkollaps oder normaler Wahnsinn?  2. wissenschaftliche Studie zu Herausforderungen und Belastungen aus der Sichtweise von Leitungskräften

Wissenschaftliche Projektleitung am IMVR
Kooperationspartner
  • Prof. Dr. Raymond Voltz, Dr. Kerstin Kremeike, Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Martin Hellmich, Institut für Medizinische Statistik und Bioinformatik, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Karin Oechsle, Medizinische Klinik und Poliklinik, Uniklinik Hamburg-Eppendorf
  • Prof. Dr. Holger Schulz, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Uniklinik Hamburg-Eppendorf
  • Christoph J. Rupprecht, AOK Rheinland/ Hamburg
Projektlaufzeit
  • 11/2020 – 10/2023
Projektförderung
  • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Projektbeschreibung

Krankenhäuser sind mit ca. 47% der häufigste Sterbeort in Deutschland, gleichzeitig ist die Unzufriedenheit mit dem Verlauf der Sterbephase hier am größten.

Nur ein geringer Teil der im Krankenhaus versterbenden Patientinnen und Patienten benötigt eine spezialisierte palliative Versorgung. Außerhalb der Palliativstation erfolgt die Versorgung in der Sterbephase oft intuitiv und die Qualität ist je nach Station, in Abhängigkeit von der Motivation, Qualifikation und Kompetenz einzelner Mitarbeitender, sehr unterschiedlich.

Das Ziel des Projekts StiK-OV ist es, die Versorgung und Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen im Krankenhaus zu optimieren. Hierzu sollen einfache und stationsspezifische Maßnahmen erarbeitet werden und über ein Bottom-up-Vorgehen zu einer strukturellen Verbesserung der Versorgung in der Sterbephase führen.

In der ersten Projektphase erfolgt eine Statuserhebung mit Hilfe einer Dokumentenanalyse sowie qualitativer und quantitative Befragungen. Es folgt die Ableitung eines situationsgerechten stationsspezifischen Maßnahmenplans, der anschließend für einen Zeitraum von ca. 4 Monaten auf der jeweiligen Station umgesetzt wird. Die abschließende Statuserhebung lässt einen Prä- und Postvergleich zu. Dieser dient zur Überprüfung der Wirksamkeit und Effekte der erarbeiteten Maßnahmen. Die Erhebung findet auf jeweils fünf Stationen der Uniklinik Köln (UKK) und dem Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) statt.

Das IMVR übernimmt die qualitative Befragung. Es werden Einzelinterviews mit Angehörigen von verstorbenen Patienten und Patientinnen sowie multiprofessionelle Fokusgruppeninterviews mit den Leistungserbringern der teilnehmenden Stationen durchgeführt. Ebenso liegt die Durchführung und Auswertung der Prozessevaluation beim IMVR. Im Mittelpunkt stehen die interne Dynamik und Umsetzung von Maßnahmen und damit assoziierte Barrieren und Förderfaktoren sowie der Analyse von Programmelementen und Wirkmechanismen.

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Projektleitung
ProjektmitarbeiterInnen
Kooperationspartner
Projektlaufzeit
  • 05/2020 – 04/2023
Projektförderung
  • Initiative „Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten (ELSA) der Digitalisierung, von Big Data und Künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsforschung und -versorgung“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektbeschreibung

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems und insbesondere der Krankenhäuser ist ein derzeit viel diskutiertes Thema. Immer mehr Krankenhäuser stellen von papier-basierten Patientenakten auf elektronische Akten um. Mit der Implementierung von elektronischen Patientenakten (EPA) im Krankenhaus ergeben sich Veränderungen in Bezug auf die Kommunikation, Kooperation und Koordination zwischen den Berufsgruppen.

Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen der elektronischen Dokumentation im Krankenhaus auf die interprofessionelle Zusammenarbeit sowie auf die klinischen Arbeitsabläufe aufzudecken.

Das hierfür verwendete Studiendesign beinhaltet sowohl qualitative als auch quantitative Methoden. Die Längsschnittstudie mit zwei Messzeiträumen wird in drei Krankenhäusern durchgeführt (Mixed Methods Longitudinal Multicenter Case Study).

Veränderungen durch die Einführung der EPA sind bisher noch wenig untersucht und daher wertvoll für Krankenhäuser, die früher oder später digitaler werden wollen und müssen. Die gewonnenen Erkenntnisse zu den sozialen Aspekten der EPA-Implementierung (interprofessionelle Zusammenarbeit und klinische Arbeitsabläufe), können für zukünftige Softwareeinführungen genutzt werden, um beabsichtigte sowie unbeabsichtigte Folgen durch die Implementierung, insbesondere auf sozialer Ebene, besser abschätzen und unterstützen zu können. Dementsprechend sollen aus den systematisch erlangten Ergebnissen ein Handbuch oder ein Leitfaden für die Praxis entwickelt werden.

Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund und der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt und sichert einen qualitativ hochwertigen wissenschaftlichen Austausch. Um die Forschungsfragen umfassend bewerten und beantworten zu können, sind regelmäßige Projekttreffen und eine gemeinsame Auswertung der verschiedenen Datenquellen geplant. Das IMVR übernimmt die Projektkoordination und wird gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund die qualitativen Daten erheben und auswerten.

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Projektleitung
ProjektmitarbeiterInnen
KooperationspartnerInnen
  • Prof. Dr. Christian Albus, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Uniklinik Kölnh (Technische Universität Dortmund)
  • Prof. Dr. Frank Jessen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik KölnNeu (Bergische Universität Wuppertal)
  • Prof. Dr. Ludwig Kuntz, Seminar für Allgemeine BWL und Management im Gesundheitswesen, Universität zu Köln
  • Ingo Meyer, PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Stephanie Stock, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE), Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Raymond Voltz, Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln
  • Dr. Dr. Julia Strupp, Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln
Projektlaufzeit
  • 05/2020 – 04/2023
Projektförderung
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektbeschreibung

CoRe-Net (Cologne Research and Development-Network) ist ein interdisziplinäres, lernendes Netzwerk für eine bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten in Köln. Das Kompetenznetzwerk startete am 01. Mai 2020 bereits in die zweite Förderphase.

Ziel der zweiten Förderphase des Forschungsprojektes ist der Ausbau und die Verfestigung eines stabilen Netzwerkes aus Versorgungsforschung und Versorgungspraxis, die Entwicklung kommunaler Versorgungsberichte, der weitere Ausbau der CoRe-Net Datenbank und die Durchführung von drei konkret miteinander zusammenhängenden Forschungsprojekten: LYOL-C, MenDis-CHD und OrgValue.

Die drei Teilprojekte untersuchten in der ersten Förderphase die sektorenübergreifende Versorgung ausgewählter vulnerabler Patientengruppen in Köln. Dabei standen der für die wertorientierte Versorgung relevante Aspekt des Patientennutzens sowie die Patientenorientierung im Fokus. Die Ziele der zweiten Förderphase basieren auf den bisher gewonnen Ergebnissen und zielen nun auf die Implementierung der Patientenorientierung in der Versorgungspraxis in Form von „minimal-invasiven“ Interventionen ab.

Langfristig strebt das Netzwerk die Schaffung von Wissensvoraussetzungen an, die eine Umgestaltung von Versorgungsprozessen und -strukturen hin zu mehr Patientenzentrierung bei gleichzeitigem Kostenbewusstsein – „value-based healthcare“ – möglich machen. Dabei liegt der Fokus auf der Versorgungsentwicklung nach dem Konzept der lernenden Organisationen.

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Wissenschaftliche Leitung des Teilprojekts
Projektdurchführung (Projektteil IMVR)
Konsortialführung
  • Martin Dichter, Ph.D (IfP)
  • Prof. Dr. Sascha Köpke (IfP)
Konsortialpartner*innen
  • Prof. Dr. Stephanie Stock (IGKE)
  • Prof. Dr. Martin Hellmich (IMSB)
Kooperationspartner*innen
  • Uniklinik Köln
  • Universität Lübeck
Projektlaufzeit
  • 03/2021 – 02/2024
Projektförderung
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung
Projektbeschreibung

Jede/r zweite Krankenhauspatient*in ist älter als 60 Jahre. Dadurch bedingt nimmt die Anzahl an kognitiv beeinträchtigten Patient*innen im Krankenhaussetting zu. Der Krankenhausaufenthalt und damit verbundene Behandlungen werden von Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen oft als negativer Stress empfunden. Pflegefachpersonen können die Versorgung von Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen als körperlich und geistig anstrengend und belastend empfinden. Zudem kommt es zu einer unzureichenden Versorgung, z.B. durch nicht erkannte Schmerzen. Mögliche Folgen sind, neben Komplikationen (bspw. Stürze, herausforderndes Verhalten und Delir), die zu verlängerten Krankenhausaufenthalten führen können. Eine person-zentrierte Versorgung ist ein vielversprechendes Versorgungsmodell, um den Bedürfnissen von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in der Krankenhausversorgung gerecht zu werden. Change Agents in der direkten Versorgungspraxis können helfen, person-zentrierte Versorgungsansätze erfolgreich im Setting Krankenhaus zu etablieren.

Darauf aufbauend verfolgt das Projekt „Expanded nursing roles for person-centered care for people with cognitive impairment in acute care” (ENROLE-Acute) folgende Ziele: Zunächst erfolgt die Entwicklung einer person-zentrierten Versorgungintervention basierend auf erweiterten pflegerischen Rollen in der Krankenhaus-Akutversorgung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigung. Diese person-zentrierte Versorgung wird darauffolgend im Rahmen einer cluster randomisierten kontrollierten Studie umgesetzt und evaluiert.

Das IMVR übernimmt die Prozessevaluation der Person-zentrierten Versorgung Hier sind beispielsweise Befragungen der interdisziplinären Teams und Patient*innen mit kognitiven Beeinträchtigungen der teilnehmenden Stationen geplant. Außerdem werden die Patient*innen ebenfalls mit einer Basiserhebung, mehreren Follow-up-Fragebögen und Einzelinterviews befragt.

Ziel des Projektes ist es, längere Krankenhausaufenthalte, herausforderndes Verhalten, Delirium und Schmerzen seitens der Patient*innen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie Belastungen des Pflegepersonals zu verringern bzw. zu vermeiden.

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Wissenschaftliche und operative Projektleitung
Projektlaufzeit
  • seit 04/2020
Projektförderung
  • Eigenmittel
Projektbeschreibung

Hintergrund: Obwohl die Voraussetzungen für digitales Arbeiten immer besser werden, sind Homeoffice und mobiles Arbeiten in vielen Unternehmen und Organisationen noch nicht die Regel. Mit der plötzlichen Verbreitung des Coronavirus stehen Organisationen nun jedoch vor der Herausforderung, Abstand von der in Deutschland noch immer weit verbreiteten Präsenzkultur zu nehmen und sich mit möglichen Lösungen für das Arbeiten im Homeoffice zu befassen. Es stellt sich die Frage, ob Zeiten wie diese den benötigten Anstoß zum Umdenken geben und einen Anreiz bieten, sich dem laufenden digitalen Wandel der Arbeitswelt zu stellen.

Ziel: Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist eine Längsschnittstudie zum Thema Homeoffice und Präsenzkultur in Zeiten von COVID-19, in welcher die Zusammenhänge von Homeoffice, Präsenzkultur und Burn-out untersucht werden. Im zeitlichen Verlauf soll zudem überprüft werden, ob sich langfristig durch die Homeoffice-Lösungen ein Wandel der Präsenzkultur in deutschen Organisationen ergibt.

Methode: Die Datenerhebung erfolgt über eine Online-Umfrage in den sozialen Netzwerken LinkedIn, Facebook und Instagram. Bei dem Forschungsvorhaben sollen gezielt Beschäftigte angesprochen werden, die während der COVID-19-Pandemie im Homeoffice arbeiten. Teilnehmer*innen, die ihr Einverständnis gegeben haben, werden zu einem zweiten Zeitpunkt erneut kontaktiert.

Ergebnisberichte

Ergebnisbericht der ersten Befragung mit der Zielgruppe öffentlicher Dienst

Ergebnisbericht der zweiten Befragung mit der Zielgruppe öffentlicher Dienst

Ergebnisbericht der ersten Befragung mit der Zielgruppe IT und technische Dienstleistungen

Ergebnisbericht der zweiten Befragung mit der Zielgruppe IT und technische Dienstleistungen

Projektleitung
Projektdurchführung
Kooperationspartner
  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Andreß (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität zu Köln)
  • Dr. Bart De Clercq (Department of Public Health, Ghent University)
  • Prof. Dr. Matthias Richter (Institut für Medizinische Soziologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Alexander Schmidt-Catran (Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Projektlaufzeit
  • 01/2018- 12/2020
Projektförderung
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); Projektnummer: 388147695
Projektbeschreibung

Der Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt mit zunehmender Erwerbs- und sinkender Arbeitslosenquote eine anhaltend positive Entwicklung. Dennoch verweisen Wissenschaft und Sozialverbände alarmierend auf wachsende Raten prekärer Beschäftigung seit den 1980er Jahren. Als prekär werden solche Beschäftigungsverhältnisse verstanden, die mit Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Hierzu zählen atypische Beschäftigungen (z.B. geringfügige Beschäftigung oder Zeitarbeitsverhältnisse) ebenso wie solche Erwerbstätigkeiten, die auf einem unzureichenden Erwerbseinkommen auf Haushalts- und Individualebene beruhen. Nationale und internationale Studien weisen darauf hin, dass prekäre Beschäftigungsformen ein höheres Gesundheitsrisiko besitzen. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Flexibilisierung am Arbeitsmarkt und einer Verstetigung prekärer Beschäftigungsverhältnisse ist eine vertiefte Diskussion und Analyse der gesundheitlichen Lage prekär Beschäftigter unabdingbar.

  • Wie stellt sich die Beziehung zwischen subjektiver Gesundheit und verschiedenen Formen prekärer Beschäftigung für Deutschland aktuell dar und wie hat sich diese zeitlich entwickelt?
  • Wie stellt sich die kausale Wechselwirkung zwischen subjektiver Gesundheit und verschiedenen Formen prekärer Beschäftigung im Längsschnitt dar?
  • Welche Relevanz besitzen berufsbezogene und außerberufliche Faktoren für die Erklärung der Beziehung zwischen subjektiver Gesundheit und verschiedenen Formen prekärer Beschäftigung?
  • Wie stellt sich die Beziehung zwischen Präsentismus und verschiedenen Formen prekärer Beschäftigung dar?
  • Wie hängen unterschiedliche Verläufe prekärer Beschäftigung in der Erwerbsbiographie mit der subjektiven Gesundheit zusammen?

Ausgangspunkt für die Untersuchung der Fragestellungen sind Daten des Sozioökonomischen Panel Deutschlands (SOEP) der Jahre 1984 bis 2014 sowie Daten der BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung (2011/12). Basierend auf einem theoretischen Erklärungsmodell wird eine aktuelle Bestandsaufnahme sowie eine zeitliche Trendanalyse mittels deskriptiver und multivariater Sekundärdatenanalysen durchgeführt. Kausale Wechselwirkungen zwischen prekären Beschäftigungen und subjektiver Gesundheit werden auf Basis von mehrebenenanalytischen Strukturgleichungsmodellen im Cross-Lagged-Panel-Design untersucht. Die Erklärungsanteile berufsbezogener und außerberuflicher Faktoren zur Beziehung zwischen prekären Beschäftigungen und Gesundheit werden anhand einer Mediatoranalyse im Rahmen logistischer Regressionsmodelle ermittelt. Zudem wird der Zusammenhang zwischen prekären Beschäftigungen und Präsentismus theoretisch ausgearbeitet und empirisch untersucht. Auch werden erstmals Verläufe prekärer Beschäftigungen in der Erwerbsbiografie mittels einer Sequenzdatenanalyse identifiziert und auf gesundheitliche Ungleichheiten hin überprüft.

Prekäre Beschäftigung wird auf internationaler Ebene zunehmend als neue soziale Determinante von Gesundheit diskutiert. Vor diesem Hintergrund ist die Studienlage in Deutschland derzeit noch defizitär. Mit der Ausarbeitung eines umfassenden Modells und der Identifikation von Pfaden und Mechanismen zur Erklärung der Beziehung zwischen Gesundheit und prekärer Beschäftigung trägt das Projekt zu einer Erweiterung des Wissenstands bei. Die Klärung des kausalen Zusammenhangs ist insbesondere für mögliche Interventionen von Relevanz.

Literatur
  • Pförtner T-K, Schmidt-Catran A (2017) In-work poverty and self-rated health in a cohort of working Germans: A hybrid approach for decomposing within-person and between-person estimates of in-work poverty status. Am J Epidemiol. doi: 10.1093/aje/kww218)

Publikationen (Zeitschriftenbeiträge)


  • Ansmann, L., Vennedey, V., Hillen, H. A., Stock, S., Kuntz, L., Pfaff, H., Mannion, R., Hower, K. I., & Cologne Research And Development Network CoRe-Net Study Group, C. (2021). Resource dependency and strategy in healthcare organizations during a time of scarce resources: evidence from the metropolitan area of cologne. Journal of health organization and management, 35(9), 211–227. https://doi.org/10.1108/JHOM-12-2020-0478
  • Hiltrop, K., Heidkamp, P., Breidenbach, C., Kowalski, C., Enders, A., Pfaff, H., Ansmann, L., Geiser, F. & Ernstmann, N. (2021). Involuntariness of job changes is related to less satisfaction with occupational development in long-term breast cancer survivors. Journal of cancer survivorship : research and practic. 10.1007/s11764-021-01035-5
  • Peters, S., Schaller, A., Thiel, C., Gabrys, L. & Nellessen-Martens, G.(2021). Körperliche Aktivität in der SARS-CoV-2-Pandemie: Selektiver Überblick und Perspektiven. Monitor Versorgungsforschung, 14(2), S. 53-68. http://doi.org/10.24945/MVF.02.21.1866-0533.2299
  • Beckmann, M., Dittmer, K., Jaschke, J., Karbach, U., Köberlein-Neu, J., Nocon, M., Rusniok, C., Wurster, F. & Pfaff, H. (2021). Electronic patient record and its effects on social aspects of interprofessional collaboration and clinical workflows in hospitals (eCoCo): a mixed methods study protocol. BMC health services research, 21(1), S. 377. 10.1186/s12913-021-06377-5
  • Pfaff, H.: Die Rückkehr der Clans. Rotary Magazin 2021
  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S., Dresen, A. (2021). A salutogenic model predicting the need for psycho-oncological care and its utilisation-The role of generalised resistance resources and sense of coherence. Eur. J. European Journal of Cancer Care 30 (1) https://doi.org/10.1111/ecc.13335 1
  • Pfaff, H.: Hammer, A.; Ballester, M.; Schubin, K.; Swora, M.; Sunol, R. (2021). Social determinants of the impact of hospital management boards on quality management: a study of 109 European hospitals using a parsonian approach. BMC Health Services Research 21 (1) https://doi.org/10.1186/s12913-020-06053-0 .
  • Cecon, N.; Lee, S.; Pfaff, H.r; Dresen, A.; Groß, S. E. (2021). Development of the health behaviour scale for cancer patients (HBSCP), analysis of its factorial structure and evaluation of its psychometric properties. Eur. J. Cancer Care 30 (2), e13386. https://doi.org/10.1111/ecc.13386
  • Pförtner, T., Pfaff, H., Hower, K. (2021). Will the demands by the covid-19 pandemic increase the intent to quit the profession of long-term care managers? A repeated cross-sectional study in Germany. Journal of Public Health | pp. 1–4 | doi:10.1093/pubmed/fdab081
  • Demirer, I.; Bethge, M.; Spyra, K.; Karbach, U.; Pfaff, H. (2021). Does social support mediate the effect of multimorbidity on mental wellbeing in the German working population? A longitudinal mediation analysis using structural equation modelling. SSM – population health 13. https://doi.10.1016/j.ssmph.2021.100744
  • Dittmer, K., Hower, K. I., Beckmann, M., Karbach, U. & Pfaff, H. (2021). A qualitative study of the adoption of Value Stream Mapping in breast cancer centers. European journal of oncology nursing 54, 102037
  • Leidner, C., Vennedey, V., Hillen, H. On behalf of the CoRe‑Net Co‑applicants et al. (2021). Implementation of patient-centred care: which system-level determinants matter from a decision maker’s perspective? Results from a qualitative interview study across various health and social care organisations. BMJ Open 11(9), e050054. doi: 10.1136/bmjopen-2021-050054
  • Schubin, K.; Pfaff, H.; Zeike, S. How managers perceive and (do not) participate in health promotion measures—Results from a cross-sectional mixed-methods survey in a large ICT company. Int. J. Environ. Res. Public Health 2021, 18, 9708. https://doi.org/10.3390/ijerph18189708
  • Salm, S., Mollenhauer, J., Hornbach, C., Cecon, N., Dresen, A., Houwaart, S., Arning, A., Göttel, A., Schwickerath, K., Pfaff, H. et al. Participatory Development and Preliminary Psychometric Properties of the User-Friendly Patient Information Material Checklist (UPIM-Check). Int. J. Environ. Res. Public Health 2021, 18, 8773. https://doi.org/10.3390/ijerph18168773
  • Ohlmeier, Silke; Czarny, Moritz; Pfaff, Holger (2021). „…und plötzlich sitze ich auf dem Spielteppich und langweile mich zu Tode“. Eine Soziologie der Langeweile am Beispiel Mutterschaft. SozW 72(2), 172-205. 10.5771/0038-6073-2021-2-172
  • Mause, Laura; Hoffmann, Jan; Ohnhäuser, Tim; Gunkel, Sophie; Stöcker, Arno; Scholten, Nadine (2021). Work climate in pandemic times: which burdens do German physicians in primary care report? Family practice, 1-6. 10.1093/fampra/cmab085
  • Sibert, Nora Tabea; Pfaff, Holger; Breidenbach, Clara; Wesselmann, Simone (2021). Different Approaches for Case-Mix Adjustment of Patient-Reported Outcomes to Compare Healthcare Providers-Methodological Results of a Systematic Review. Cancers 13 (16), 3964.10.3390/cancers13163964
  • Lubasch, Johanna Sophie; Lee, Susan; Kowalski, Christoph; Beckmann, Marina; Pfaff, Holger; Ansmann, Lena (2021). Hospital Processes and the Nurse-Patient Interaction in Breast Cancer Care. Findings from a Cross-Sectional Study. IJERPH 18(15), 8224. 10.3390/ijerph18158224
  • Heidkamp, Paula; Breidenbach, Clara; Hiltrop, Kati; Kowalski, Christoph; Enders, Anna; Pfaff, Holger (2021). Individual courses and determinants of fear of cancer recurrence in long-term breast cancer survivors with and without recurrence. Supportive care in cancer
  • Zirves, M., Demirer, I., & Pfaff, H. (2021). Everyday Life and Social Contacts of Dementia and Non-Dementia Residents over 80 Years in Long-Term Inpatient Care: A Multi-Level Analysis on the Effect of StaffingInternational Journal of Environmental Research and Public Health18(21), 11300. MDPI AG. Retrieved from http://dx.doi.org/10.3390/ijerph182111300
  • Seibert, M., Pfaff, H., Scholten, N., & Kuntz, L. (2021). Do trained nurses feel more psychologically safe?—Results from a multi-level modelling approach. Nursing Open, 8, 3024– 3035. https://doi.org/10.1002/nop2.1015

  • Neumann, J.; Lindert, L.; Seinsche, L.; Zeike, S.; Pfaff, H. (2020). Homeoffice- und Präsenzkultur im öffentlichen Dienst in Zeiten der Covid-19-Pandemie. Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR). Köln.
  • Seinsche, L.; Lindert, L.; Neumann, J.; Zeike, S.; Pfaff, H. (2020). Homeoffice- und Präsenzkultur im Bereich IT und technische Dienstleitungen in Zeiten der Covid-19-Pandemie. Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) Köln.
  • Zirves, M., Pfaff, H. (2020). Nursing Home Residents Aged over 80-A Cross-Sectional Analysis on Which Activity Traits Correlate to Positive Affect. IJERPH 17(24), 9583. http://doi.org/10.3390/ijerph17249583
  • Hildebrandt, H., Bahrs, O., Borchers, U., Glaeske, G., Griweing, B., Härter, M., Hanneken, J., Hilbert, J., Klapper, B., Klitzsch, W., Köster-Steinbach, I., Kurscheid, C., Lodwig, V., Schaeffer, D., Schrappe, M., Sturm, H., Wehkamp, K., Wild, D. (2020). Integrierte Versorgung als Regelversorgung-eine Replik. Welt der Krankenversicherung 12, 330-335.
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 6.0 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Zur Notwendigkeit eines Strategiewechsels. Monitor Versorgungsforschung 13(6), 76-93. http://doi.org/10.24945/MVF.06.20.1866-0533.22678
  • Voltz, R., Dust, G., Schippel, N., Hamacher, S., Payne, S., Scholten, N., Pfaff, H., Rietz, C., Strupp, J. (2020). Improving regional care in the last year of life by setting up a pragmatic evidence-based Plan-Do-Study-Act cycle: results from a cross-sectional survey. BMJ Open 10(11), e035988. 10.1136/bmjopen-2019-035988
  • Hower, K. I., Vennedey, V., Hillen, H. A., Stock, S., Kuntz, L., Pfaff, H., Pförtner, T.-K., Scholl, I., Ansmann, L. (2020). Is organizational communication climate a precondition for patient-centered care? Insights from a key informant survey of various health and social care organizations. IJERPH (International Journal of Environmental Research and Public Health) 17(21). https://doi.org/10.3390/ijerph17218074
  • Li, D., Hu, Y., Pfaff, H., Wang, L., Deng, L., Lu, C., Xia, S., Cheng, S.,; Zhu, X., Wu, X. (2020). Determinants of patients‘ intention to use the online inquiry services provided by Internet hospitals: Empirical evidence from China. J Med Internet Res (Journal of Medical Internet Research) 22(10), e22716. https://doi.org/10.2196/22716
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Spezifische Prävention als Grundlage der „Stabilen Kontrolle“ der SARS-CoV-2-Epidemie (Thesenpapier 5.0). Monitor Versorgungsforschung, 13(6), 50-63. http://doi.org/10.24945/MVF.06.20.1866-0533.2266
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Ad hoc-Stellungnahme der Autorengruppe zur Beschlussfassung der Konferenz der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsident/innen der Länder am 14.10.2020: Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Gleichgewicht und Augenmaß behalten. https://www.monitor-versorgungsforschung.de/Abstracts/Abstract2020/MVF-05-20/pdf_0520/Adhoc-Stellungnahme-Covid-19/view
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 4.1 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – der Übergang zur chronischen Phase. Verbesserung der Outcomes in Sicht; Stabile Kontrolle: Würde und Humanität wahren; Diskursverengung vermeiden: Corona nicht politisieren. Monitor Versorgungsforschung 13(5), 35–68. http://doi.org/10.24945/MVF.05.20.1866-0533.2253
  • Salm, S., Blaschke, K., Ihle, P., Schubert, I., Dresen, A., Pfaff, H., Scholten, N. (2020). Mental disorders and utilization of mental health services in newly diagnosed cancer patients: an analysis of German health insurance claims data. Psycho-Oncology. https://doi.org/10.1002/pon.5579
  • Schubin, K.; Schlomann, L.; Lindert, L.; Pfaff, H.; Choi, K.-E. Occupational Physicians’ Perspectives on Determinants of Employee Participation in a Randomized Controlled Musculoskeletal Health Promotion Measure: A Qualitative Study. Int. J. Environ. Res. Public Health 2020, 17, 7445; https://doi.org/10.3390/ijerph17207445
  • Groß, S. E., Weidner, D., Cecon, N., Pfaff, H., Strauch, C., Scholten, N. (2020). Does basic information concerning nutrition improve the information needs of breast cancer patients? An evaluation. Supportive care in cancer : official journal of the Multinational Association of Supportive Care in Cancer, 28(11), 5419–5427. http://doi.org/10.1007/s00520-020-05385-1
  • Volkert, A., Pfaff, H. & Scholten, N. (2020). What Really Matters? Organizational Versus Regional Determinants of Hospitals Providing Medical Service Centres. Health Policy, 124(12), 1354–1362. https://doi.org/10.1016/j.healthpol.2020.07.011
  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S. & Dresen, A. (2020). A salutogenic model predicting the need for psycho-oncological care and its utilisation – The role of generalised resistance resources and sense of coherence. Eur. J. Cancer Care,00:e13335. http://doi.org/10.1111/ecc.13335
  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S. & Dresen, A. (2020). A salutogenic model predicting the need for psycho-oncological care and its utilisation – The role of generalised resistance resources and sense of coherence. Eur. J. Cancer Care,00:e13335. http://doi.org/10.1111/ecc.13335
  • Söling, S., Köberlein-Neu, J., Müller, B., Dinh, T.S., Muth, C., Pfaff, H., Karbach, & U. (2020). From sensitization to adoption? A qualitative study of the implementation of a digitally supported intervention for clinical decision making in polypharmacy. Implementation science, 15, 1-12. http://doi,org/10.1186/s13012-020-01043-6
  • Hildebrandt, H., Bahrs, O., Borchers, U., Glaeske, G., Griweing, B., Härter, M., Hanneken, J., Hilbert, J., Klapper, B., Klitzsch, W., Köster-Steinbach, I., Kurscheid, C., Lodwig, V., Pfaff, H., Schaeffer, D., Schrappe, M., Sturm, H., Wehkamp, K., & Wild, D. (2020). Integrierte Versorgung als nachhaltige Regelversorgung auf regionaler Ebene – Teil 2. Welt der Krankenversicherung, 9, 1-12.
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., & Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 4.0 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – der Übergang zur chronischen Phase. Verbesserung der Outcomes in Sicht / Stabile Kontrolle: Würde und Humanität wahren / Diskursverengung vermeiden: Corona nicht politisieren. Monitor Versorgungsforschung, 13, 35- 68. http://doi.org/10.24945/MVF.05.20.1866-0533.2248
  • Kowalski, C., Albert, U.-S., Baumann, W., Carl, E.-G., Ernstmann, N., Hermes- Moll, K., Fallenberg, E.M., Feick, G., Feiten, S., Härter, M., Heidt, V., Heuser, C., Hübner, J., Joos, S., Katalinic, A., Kempkens, Ö., Kerek-Bodden, H., Klinkhammer-Schalke, M., Koller, M., Langer, T., et al. (2020). DNVF-Memorandum Versorgungsforschung in der Onkologie. Das Gesundheitswesen. 1-15. https://doi.org/10.1055/a-1191-3759
  • Hower, K., Pfaff, H., & Pförtner, T.-K. (2020). Pflege in Zeiten von COVID-19: Onlinebefragung von Leitungskräften zu Herausforderungen, Belastungen und Bewältigungsstrategien. Pflege, 33(4), 207-218. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000752
  • Pfaff, H., & Braithwaite, J. (2020). A Parsonian Approach to Patient Safety: Transformational Leadership and Social Capital as Preconditions for Clinical Risk Management—the GI Factor. Int. J. Environ. Res. Public Health, 17, 1-13. https://doi.org/10.3390/ijerph17113989
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Publikationen (Bücher)


  • Knieps, F. & Pfaff, H. (Hrsg.) (2020). BKK Gesundheitsreport 2020: Mobilität – Arbeit – Gesundheit. Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
BKK Gesundheitsreport 2020: Mobilität - Arbeit - Gesundheit.
  • Pfaff, H.; Zeike, S. (2019): Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement: Das 7-Schritte Modell. Wiesbaden: Gabler Verlag. DOI: 10.1007/978-3-658-16525-3.
Buchcover
  • Knieps, F.; Pfaff, H. (Hrsg.) (2019): BKK Gesundheitsreport 2019. Psychische Gesundheit und Arbeit. Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. BKK Gesundheitsreport 2019. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
Buchcover

  • Pfaff, H.; Zeike, S.; Lindert, L. (2019): Evidenzbasierte psychische Gefährdungsbeurteilung – Prinzipien und Instrumente für Entscheider in der betrieblichen Praxis. Springer
Buchcover
  • Knieps, F.; Pfaff, H. (Hrsg.) (2018): Arbeit und Gesundheit Generation 50+. Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Knieps, F.; Pfaff, H. (Hrsg.) (2017): BKK Gesundheitsreport 2017. Digitale Arbeit- Digitale Gesundheit. Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Pfaff, Holger.; Neugebauer, Edmund A. M.; Glaeske, Gerd; Schrappe, Matthias (2017): Lehrbuch Versorgungsforschung. Systematik – Methodik – Anwendung. Stuttgard: Schattauer. 2., vollständig überarbeitete Auflage.
Buchcover
  • Knieps, F., Pfaff, H. (Hrsg.): Gesundheit und Arbeit: Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft ; BKK-Gesundheitsreport 2016. Berlin: Medizinisch Wiss. Verl.-Ges.; 2016.
Buchcover

  • Knieps, F., Pfaff, H. (Hrsg.): Langzeiterkrankungen: Zahlen, Daten, Fakten – Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft ; BKK-Gesundheitsreport 2015. Berlin: Medizinisch Wiss. Verl.-Ges.; 2015.
Buchcover

  • Dederich, M., Beck, I., Antor, G., & Bleidick, U. (Eds.). (2015). Handlexikon der Behindertenpädagogik: Schlüsselbegriffe aus Theorie und Praxis (3., erweiterte und überarbeitete Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (Hg.) (2015): Palliativversorgung in Deutschland. Perspektiven für Praxis und Forschung. Stellungnahme. 1. Auflage. Halle an der Saale.
  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (Hg.) (2015): Palliativversorgung in Deutschland. Perspektiven für Praxis und Forschung. Kurzfassung der Stellungnahme. 1. Auflage. Halle an der Saale.
  • Knieps, F., Pfaff, H. (Hrsg.): Gesundheit in Regionen : Zahlen, Daten, Fakten ; BKK Gesundheitsreport 2014. Berlin: Medizinisch Wiss. Verl.-Ges.; 2014.
Buchcover
  • Fuß, S., Karbach, U.: Grundlagen der Transkription : Eine praktische Einführung. Opladen: Budrich ; 2014.
Buchcover

  • Karbach, U.: Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen: Versorgungsforschung ; Innovative Versorgungskonzepte. Hamburg: Hamburger Fern-Hochschule ; 2014.
  • Ansmann, L.: Die Arzt‐Patient Interaktion und der Kontext Krankenhaus : Untersuchungen zu sozialer Unterstützung durch Ärzte in der Versorgung von Brustkrebspatienten. Köln: Universität zu Köln ; 2014.
  • Lehner, B. S.: Work Engagement als Indikator gesundheitlichen Wohlbefindens: Die Rolle sozialer Ressourcen in unterschiedlichen beruflichen Settings. Köln: Universität zu Köln ; 2014.
  • Anders, B.: Direkte, indirekte und intangible Kosten nach einem schweren Trauma bis zur beruflichen Wiedereingliederung – eine empirische Analyse von 113 schwer verletzten Patienten. Köln: Universität zu Köln ; 2014.
  • Schmidt, A.: Gesund trotz Rauchen? Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren zur enstehung von Myokardinfarkten und Bronchialkarzinom bei Rauchern und Ex-Rauchern. Köln: Universität zu Köln ; 2013.
  • Nitzsche, A.: Work-Life-Balance und Gesundheit – Hat das Zusammenspiel von Erwerbsarbeit und Privatleben einen Einfluss auf emotionale Erschöpfung und depressive Symptome bei Beschäftigten? Köln: Universität zu Köln ; 2013.
  • Nitzsche, A.: Work-Life-Balance: Ein Wettbewerbsvorteil für KMU. Dortmund: IVAM e.V. ; 2013.
Buchcover
  • Thüm, S.: Der Zusammenhang zwischen Vertrauen und psychosozialer Versorgung durch Ärzte. Köln: Universität zu Köln ; 2013.
  • Hammer, A.: Zur Messung von Sicherheitskultur in deutschen Krankenhäusern. Köln: Universität zu Köln ; 2012.
  • Ernstmann, N.: Interaktion und Organisation als Gegenstand der Versorgungsforschung. Köln: Universität zu Köln ; 2011.
  • Jung, J.: Präventive Versorgung zur Raucherentwöhnung durch Primärärzte – Entwicklung eines Erhebungsinstrumentes zur patientenbasierten Erfassung der Versorgungssituation -. Köln: Universität zu Köln ; 2011.
  • Köhler, T.: Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Innovationsklima : eine Organisationsanalyse bei deutschen Banken und Versicherungen. Köln: Universität zu Köln ; 2011.
  • Pfaff, H., Neugebauer, E. A. M., Glaeske, G., Schrappe, M. (Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung : Systematik – Methodik – Anwendung. Stuttgart: Schattauer; 2011.
Buchcover
  • Kowalski, C.: Vertrauen, Sozialkapital und Gesundheit : Untersuchungen zu den Determinanten von Vertrauen und dem Zusammenhang zwischen Sozialkapital und emotionaler Erschöpfung. Köln: Universität zu Köln ; 2010.
  • Raspe, H., Pfaff, H., Härter, M., Hart, D., Koch-Gromus, U., Schwartz, F. W., Siegrist, J., Wittchen, H.-U., Wissing, F.: Versorgungsforschung in Deutschland: Stand, Perspektiven, Förderung : Stellungnahme ; Standpunkte. Weinheim: Wiley-VCH 2010.
Buchcover
  • Karbach, U.: Medizinische Leitlinien: Ärztliche Deutungsmuster und Leitlinienkonformität – Eine Annäherung. Berlin: LIT-Verl.; 2010.
Buchcover
  • Driller, E., Karbach, U., Stemmer, P., Gaden, U., Pfaff, H., Schulz-Nieswandt, F.: Ambient Assisted Living: Technische Assistenz für Menschen mit Behinderung. Freiburg, Breisgau: Lambertus; 2009.
Buchcover
  • Driller, E., Alich, S., Karbach, U., Pfaff, H., Schulz-Nieswandt, F.: Die INA-Studie: Inanspruchnahme, soziales Netzwerk und Alter am Beispiel von Angeboten der Behindertenhilfe. Freiburg, Breisgau: Lambertus; 2008.
Buchcover

  • Pfaff, H., Plath, S.-C., Köhler, T., Krause, H.: Gesundheitsförderung im Finanzdienstleistungssektor: Prävention und Gesundmanagement bei Banken und Versicherung. Berlin: Edition Sigma; 2008.
Buchcover

  • Schmidt, A.: Berufliche Gratifikationskrisen und Nikotinabhängigkeit: Gibt es einen Zusammenhang? Saarbrücken: VDM-Verl. Dr. Müller.; 2008.
Buchcover

  • Hammer, A.: Medizinische Soziologie als interdisziplinäre Wissenschaft vor dem Hintergrund des soziodemographischen Wandels. Saarbrücken: VDM-Verl. Dr. Müller; 2008.
Buchcover

  • Ernstmann, N.: Determinanten der subjektiven Nutzenbewertung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Rezepts. Berlin: LIT-Verl.; 2008.
Buchcover

  • Driller, E.: Burnout in helfenden Berufen: Eine Darstellung am Beispiel pädagogisch tätiger Mitarbeiter der Behindertenhilfe. Münster: LIT-Verl.; 2008.
Buchcover

  • Löffert, S.: Psychometrische Überprüfung der Messung von moralischer Urteilsfähigkeit: Grundlagen und Anwendung. Saarbrücken: VDM-Verl. Dr. Müller; 2007.
Buchcover
  • Ernstmann, N.: Externer Vergleich der Ergebnisqualität stationärer Depressionstherapie: Grundlagen und Anwendung. Saarbrücken: VDM-Verl. Dr. Müller; 2007.
Buchcover

Publikationen (Buchbeiträge)


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  • Pfaff H., Schubin K. (2021). Zukünftige Gesundheitsrisiken: Was kommt auf die Gesellschaft zu?. In B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, M. Meyer (Hrsg.). Fehlzeiten-Report 2021. Springer, Berlin, Heidelberg.https://doi.org/10.1007/978-3-662-63722-7_4
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  • Pfaff, H.; Zeike, S. (2017): Digitalisierung von Arbeit und Gesundheit: Ein Überblick. In: Knieps, F.; Pfaff, H. (Hrsg.): „Digitale Arbeit-Digitale Gesundheit“. BKK Gesundheitsreport 2017. Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Groene, O.; Pfaff, H.; Hildebrandt, H. (2017): Scaling up a population-based integrated healthcare system:  The case of “ Healthy Kinzigtal”  in Germany. In: Braithwaite, J.; Mannion, R.; Matsuyama, Y.; Shekelle, P.; Whittaker, S.; Al-Adawi, S.: Health Systems Improvement Across the Globe. Success Stories from 60 Countries. London: CRC Press.
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  • Moormann, T.; Bothe, P.; Huber, M. (2017): BGM-innovativ – Arbeitsplatznahes, trägerübergreifendes Versorgungsmanagement der Betriebskrankenkassen. In: Volker Eric Amelung, Susanne Eble, Helmut Hildebrandt, Franz Knieps, Ralph Lägel, Susanne Ozegowski et al. (Hg.): Innovationsfonds: Impulse für das deutsche Gesundheitssystem. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2017; 1. Auflage, neue Ausgabe: S. 272 – 278.
  • Pfaff, H.; Zeike, S. (2016): Gesundheit und Arbeit: Ein Überblick. In: Knieps, F.; Pfaff, H. (Hrsg.): „Gesundheit und Arbeit“. BKK Gesundheitsreport 2016. Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Pfaff, H.; Pförtner, T.-K. (2016): Gesundheitssystemgestaltung, Versorgungsgestaltung und Versorgungsentwicklung. In: Richter, M.; Hurrelmann, K. (Hg.): Soziologie von Gesundheit und Krankheit. 1. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. S. 327–340.
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  • Pfaff H, Karbach U: Sozialmedizin. In: Dederich M, Beck I, Antor G, Bleidick U (Hrsg.): Handlexikon der Behindertenpädagogik: Schlüsselbegriffe aus Theorie und Praxis, 3. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer 2016; 484–485.
  • Pfaff, H., Zeike, S.: Gesundheit und Arbeit: ein Überblick. In: Knieps, F., Pfaff, H. (Hrsg.): Gesundheit und Arbeit: Zahlen, Daten, Fakten : BKK Gesundheitsreport 2016. Berlin: Medizinisch Wiss. Verl.-Ges.: S. 25–31.
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  • Chenot, Regine; Stock, Johannes; Broge, Björn; Engeser, Peter; Szecsenyi, Joachim (2012): QISA: Das Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung – Das Beispiel Palliativversorgung in der Hausarztpraxis. In: Christian Günster, Joachim Klose und Norbert Schmacke: Versorgungs-Report 2012. Schwerpunkt: Gesundheit im Alter. Hg. v. Christian Günster, Joachim Klose und Norbert Schmacke. Stuttgart: Schattauer, S. 303–312.
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  • Pfaff, H., Nellessen-Martens, G.: Klinische Fachgebiete: Einführung. In: Pfaff, H., Neugebauer, E. A. M., Glaeske, G., Schrappe, M. (Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung : Systematik – Methodik – Anwendung. Stuttgart: Schattauer; 2011. S. 330-331.
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  • Pfaff, H., Jung, J., Kowalski, C., Nitzsche, A.: Zustands- und Zusammenhangskennzahlen für ein schlankes betriebliches Gesundheitsmanagement. In: Kastner, M. (Hrsg.): Leistungs- und Gesundheitsmanagement – psychische Belastung und Altern, inhaltliche und ökonomische Evaluation : Tagungsband zum 8. Dortmunder Personalforum. Lengerich: Pabst Science Publishers; 2010. S. 135-150.
  • Jung, J., Nitzsche, A., Pfaff, H.: Diagnostik der Präventionsreife in Unternehmen der deutschen ITK-Branche – Das Teilprojekt PräDiag des Verbundprojektes PräKoNet. In Gatermann, I., Fleck, M. (Hrsg.): Innovationsfähigkeit sichert Zukunft: Beiträge zum 2 Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF. Berlin: Duncker & Humblot; 2010. S. 217-221.
  • Jung, J., Nitzsche, A., Pfaff, H.: Das Konzept „Gesundheitsförderungsreife“ und dessen Anwendung in wissensbasierten Unternehmen. In: Becke, G., Klatt, R., Schmidt, B., Stieler-Lorenz, B., Uske, H. (Hrsg.): Innovation durch Prävention : Gesundheitsförderliche Gestaltung von Wissensarbeit. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW; 2010. S. 251-270.
  • Steinhausen, S., Pfaff, H., Janßen, C., Thüm, S., Neugebauer, E., Lefering, R., Ommen, O.: Arzt und Patient in der Begegnung – Wie Kommunikationsschulungen dazu beitragen können, die Arzt-Patienten-Interaktion zu verbessern und das Vertrauen zu erhöhen. In: Witt, C. (Hrsg.): Der gute Arzt aus interdisziplinärer Sicht : Ergebnisse eines Expertentreffens. Essen: KVC-Verl.; 2010. S. 207-230.
  • Jung, J., Kowalski C., Pfaff H.: Betriebliches Gesundheitsmanagement und alternde Belegschaften – eine Untersuchung in der deutschen Informationstechnologie und Kommunikations- (ITK-)Branche. In: Badura, B., Schröder, H., Klose, J., Macco, K. (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2010 : Vielfalt managen: Gesundheit fördern – Potenziale nutzen ; Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. Heidelberg: Springer; 2010. S. 175-182.
  • Jung, J.; Neumann, M.; Ernstmann, N.; Wirtz, M.; Staratschek-Jox, A.; Wolf, J.; Pfaff, H.: „SmoCess-GP” (Smoking Cessation Interventions by General Practitioniers) – ein Messinstrument zur patienten-basierten Erfassung der primärärztlichen Versorgung zur Raucherentwöhnung. In: Kirch, W.; Middeke, M.; Rychlik, R. (Hrsg.): Aspekte der Prävention. Stuttgart: Thieme; 2010. S. 30-38.
  • Pfaff, H., Ommen, O., Ernstmann, N., Schrappe, M.: Versorgungsforschung. In: Lauterbach, K. W.; Lüngen, M.; Schrappe, M. (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Management und Evidence-based Medicine: Handbuch für Praxis, Politik und Studium. Stuttgart: Schattauer; 2010. S. 20-25.
  • Nitzsche, A.; Driller, E.; Kowalski, C.; Pfaff, H.: Organisationskrankheit Burnout. In: Badura, B.; Walter, U.; Hehlmann, T. (Hrsg.): Betriebliche Gesundheitspolitik: Der Weg zur gesunden Organisation. Berlin: Springer; 2010. S. 389-409.

Publikationen (Veröffentlichungsreihen)


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  • Hildebrandt, H., Bahrs, O., Bochers, U., Glaeske, G., Griewing, B., & Härter, M. et al. (2020). Integrierte Versorgung als nachhaltige Regelversorgung auf regionaler Ebene – TEIL I. Vorschlag für eine Neuausrichtung des deutschen Gesundheitssystems.
  • Pförtner. T.-K., Siegrist, J., von dem Knesebeck, O. & Wahrendorf, M. (2020). Gesundheitliche Folgen der COVID-19 Pandemie bei prekär Beschäftigten. Kompetenznetz Public Health COVID-19.
  • Jenniches I., Salm S., Cecon N., Pfaff H., Dresen A.: Ergebnisbericht der prospektiven externen Evaluation des Projektes isPO – integrierte, sektorenübergreifende Psychoonkologie. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln (Ergebnisbericht 01-2019).
  • Jenniches I., Salm S., Cecon N., Pfaff H., Dresen A.: Ergebnisbericht der prospektiven externen Evaluation des Projektes isPO – integrierte, sektorenübergreifende Psychoonkologie. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln (Ergebnisbericht 01-2019).
  • Ansmann, L., Pfaff, H., Bootz, S., Hower, K.: Mitarbeiter*innenfragebogen zur Evaluation des Fitkids-Programms zur Kinderorientierung in Drogenberatungsstellen zu T0 (EVA-TOM) : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln (Forschungsbericht 03-2016).
  • Groß, S. E., Alich, M., Ansmann, L., Pfaff, H.: Patientenbefragung 2015. Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Darmkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln (Forschungsbericht 02-2016).
  • Groß, S. E., Alich, M., Ansmann, L., Pfaff, H.: Patientenbefragung 2015. Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Brustkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 01-2016)
  • Ansmann, L., Hower, K., Pfaff, H., (2015): Kölner Patientenfragebogen für Brustkrebs 2.0 (KPF-BK 2.0) Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln, 03-2015).
  • Ansmann, L., Alich, M., Pfaff, H., (2015): Patientenbefragung 2014. Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Brustkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln, 01-2015).
  • Pfaff, H., Ernstmann, N., ; Kowalski, C.,  Deters, A., Schellartz, I., Schlomann, L. et al. (2014): Befragung der Brustkrebszentren 2013 PIAT-Studie. Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie,Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaften (IMVR) der Universität zu Köln, 06-2014).
  • Pfaff, H., Ernstmann, N., ; Kowalski, C.,  Deters, A., Schellartz, I., Schlomann, L et al. (2014): Zweiter Fragebogen zum Informationsbedarf bei Brustkrebs (T2 post-op) PIAT-Studie. Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie,Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaften (IMVR) der Universität zu Köln, 04-2014).
  • Pfaff, H., Ernstmann, N., Kowalski, C., Deters, A., Schellartz, I., Halbach, S., Schmidt, A.: Fragebogen zum Informationsbedarf bei Brustkrebs (T1 post-op) PIAT-Studie : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 03-2014)
  • Pfaff, H., Alich, M., Ansmann, L., Kowalski, C.: Patientenbefragung 2013 : Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Darmkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 02-2014)
  • Pfaff, H., Alich, M., Ansmann, L., Kowalski, C.: Patientenbefragung 2013 : Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Brustkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 01-2014)
  • Pfaff, H., Ernstmann, N., Gloede, T. D., Groß, S. E., Ansmann, L., Jung, J., Baumann, W., Wirtz, M., Nitzsche, A., Neumann, M.: Arbeitsbedingungen und Arzt-Patient-Beziehung in der Onkologie: Fragebogen für  niedergelassene Hämatologen und Onkologen (WIN ON Doc) : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 02-2013)
  • Pfaff, H., Ansmann, L., Kowalski, C.: Mitarbeiterfragebogen für Zentren (MAZE) : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 01-2013)
  • Pfaff, H., Alich, M., Kowalski, C.: Patientenbefragung 2011/12 : Befragung in den von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. zertifizierten Brustzentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 04-2012)
  • Pfaff, H., Ansmann, L., Possel, D., Sauter, S., Kowalski, C.: Fragebogen für Schlüsselpersonen in Brustzentren (FRITZ) : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 03-2012)
  • Pfaff, H., Ansmann, Kowalski, C.: Work Environment & Patient Outcomes : Abschlussbericht zur Studie „Begleitende Versorgungsforschung im Rahmen der Einführung von Brustzentren in Nordrhein-Westfalen“ (EBRU II). Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 02-2012)
  • Pfaff, H., Ansmann, L., Possel, D., Sauter, S., Kowalski, C.: Mitarbeiterbefragung in den nord-rhein-westfälischen Brustzentren 2010/2011 : Ergebnisbericht. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 01-2012)
  • Pfaff, H., Ansmann, L., Kowalski, C. Befragung von Schlüsselpersonen in von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Brustkrebszentren 2011 ; Ergebnisbericht. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 07-2011)
  • Nitzsche, A., Kallmeyer, J., Hofmann, A., Diener, S., Pfaff, H. Gestaltung der Balance von Flexibilität und Stabilität durch implizite Vereinbarungen in der Mikro- und Nanotechnologie-Industrie – GeMiNa – Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 06-2011)
  • Pfaff, H., Hammer, A., Ommen, O., Ernstmann, N., Günster, C., Heller, G. Auswirkungen unterschiedlicher Trägerstrukturen von Krankenhäusern auf die Qualität der Krankenversorgung der Bevölkerung (ATräK) : Modul 1. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 05-2011)
  • Pfaff, H., Karbach, U.: Begleitende Versorgungsforschung im Rahmen des Integrierten Versorgungsmodells proSenior. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie,Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 04-2011)
  • Pfaff, H., Alich, M., Kowalski, C. Patientenbefragung 2010 : Ergebnisse von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. veranlassten Befragung in zertifizierten Brustkrebszentren. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 03-2011)
  • Pfaff, H., Nitzsche, A., Lehner, B., Jung, J. Der Mitarbeiterfragebogen im Projekt PräKoNeT : Kennzahlenhandbuch. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 02-2011)
  • Pfaff, H., Ansmann, L., Possel, D., Sauter, S., Kowalski, C. Begleitende Versorgungsforschung  im Rahmen der Einführung von Brustzentren in Nordrhein-Westfalen: Brustzentren- und Mitarbeiterbefragung : Zwischenbericht. Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 01-2011)
  • Steinhausen, S., Thüm, S., Ommen, O., Lefering, R., Tecic, T., Althaus, A., Schneider, A., Moser, K., Neugebauer, E., Bouillon, B., Pfaff, H. Codebuch zur Befragung nach 6 Wochen (Follow-up Prä-Phase) : Advanced Trauma Psychosocial Support (DFG Förderkennzeichen PF 407/2-1). Veröffentlichungsreihe des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln. (Forschungsbericht 02/2010).
  • Pfaff, H., Hammer, A., Ommen, O., Ernstmann, N., Günster, C., Heller, G. Abschlussbericht : Auswirkungen unterschiedlicher Trägerstrukturen von Krankenhäusern auf die Qualität der Krankenversorgung der Bevölkerung (ATräK) ; Modul 1. Veröffentlichungsreihe des Zentrum für Versorgungsforschung Köln (ZVFK), Medizinische Fakultät der Universität zu Köln 2009. (Forschungsbericht 01/2010)
  • Pfaff, H., Ernstmann, N., Karbach, U. Abschlussbericht : Exploration und Priorisierung von Patientenpräferenzen im Rahmen der Entwicklung von Ergebnisqualitätsindikatoren ; Rahmenkonzept. Veröffentlichungsreihe des Zentrum für Versorgungsforschung Köln (ZVFK), Medizinische Fakultät der Universität zu Köln (Forschungsbericht 1-2009).
  • Pfaff, H.; Nitzsche, A.; Jung, J. Handbuch zum „Healthy Organisational Resources and Strategies“ (HORST) Fragebogen. Köln, Veröffentlichungsreihe der Abteilung Medizinischen Soziologie des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Sozialhygiene der Universität zu Köln (Forschungsbericht 3/2008).

Vorträge


  • Pfaff, H.: Zukunft Innovationsfonds: Vom Antrag in die Regelversorgung , Berlin
  • Pfaff, H.: BGM-Controlling: Die 7-Schritt-Methode des Gesundheitscontrollings, Bielefeld
  • Pfaff, H.: Wie entstehen Versorgungsungleichheiten – Die Sicht der Versorgungsforschung, Düsseldorf
  • Pfaff, H.: The contribution of sociology to implementation science, Barcelona
  • Pfaff, H.: Generation 50+ – Eine Herausforderung für alle, Wiesbaden
  • Pfaff, H.: Innovationsfonds des GBA – Spezifika und Abgrenzungen zu anderen Fördermaßnahmen, Wiesbaden
  • Pfaff, H.: It takes two to tango: The GI factor in patient safety and quality improvement, Sydney
  • Pfaff, H.: Quality management in Germany, Sydney
  • Pfaff, H.: The German Health Care System, Sydney
  • Pfaff, H.: The Institute for Medical Sociology, Health Services Research and Rehabilitation Science (IMVR): Vision, Research and Teaching, Sydney
  • Pfaff, H.: The Center for Health Services Research Cologne (ZVFK), Sydney
  • Pfaff, H.: About my person, Sydney
  • Pfaff, H.: Sektorenübergreifende Fallsteuerung im Rehabilitationsmanagement aus Sicht der Versorgungsforschung, Köln
  • Pfaff, H.: Führungskräftetraining in Sachen Gesundheitskompetenz – Was sagen die Experimentaldaten?, Köln
  • Pfaff, H.: Zufrieden mit der Reha? Betrachtung aus Patientensicht, Berlin
  • Pfaff, H.: Generation Y…Z in Wirtschaft 4.0, Köln
  • Pfaff, H.: BKK Gesundheitsreport 2018: Arbeit und Gesundheit in der Generation 50+, Berlin
  • Pfaff, H.: Is choice overload (“Optionsstress”) linked to psychological well-being?, Ljubljana
  • Pfaff, H.: Welche Perspektiven hat der Innovationsfonds?, Düsseldorf
  • Pfaff, H.: Plädoyer für eine organisationsbezogene Versorgungsforschung, Berlin
  • Pfaff, H.: Was leistet die Förderung durch den Innovationsfonds für innovative Strukturen in der Regelversorgung?, Berlin
  • Pfaff, H.: Fit für die Zukunft: Weiterentwicklungsmöglichkeiten für den Innovationsfonds, Berlin
  • Pfaff, H.: BGM-Controlling: Die 7-Schritt-Methode des Gesundheitscontrollings, Bielefeld
  • Pfaff, H.: Prävention und Gesundheitsförderung in der modernen Arbeitswelt, Heidelberg
  • Pfaff, H.: Infektionskontrolle im Krankenhaus aus Sicht der Versorgungsforschung, Heidelberg
  • Pfaff, H.: Digitalisierung von Arbeits- und Gesundheitsversorgung, Stuttgart
  • Pfaff, H.: Unternehmensbeteiligung im Innovationsfonds: Hop oder Top bei der Antragstellung?, Berlin
  • Pfaff, H.: Innovationsfonds Versorgungsforschung: Aktueller Stand und Perspektiven, Freiburg
  • Pfaff, H.: Health: How to improve the health condition of the population?, Amman, Jordanien
  • Pfaff, H.: Halbzeit beim Innovationsfonds, Berlin
  • Pfaff, H.: Methoden in der Versorgungsforschung, Bundeszahnärztekammer Berlin
  • Pfaff, H.: Mittelvergabe im Innovationsfonds – eine Zwischenbilanz, Berlin
  • Pfaff, H.: Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss, Göttingen
  • Pfaff, H.: Psychische Belastung – Ursachen und Vermeidungsstrategien, Viersen
  • Pfaff, H.: Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss: Lessons learned, Potsdam 2017
  • Pfaff, H.: Innovationsfonds der Bundesregierung, Frankfurt am Main
  • Pfaff, H.: Macht Arbeit krank?, Köln
  • Pfaff, H.: Versorgungsentwicklung – Wie entwickle ich das Versorgungssystem „bottom up“ weiter?, Hamburg
  • Pfaff, H.: Activities in Health Services Research in Cologne, Aberdeen
  • Pfaff, H.: Der Innovationsfonds: Ziele, Projekte und Reformbedarf, Berlin
  • Pfaff, H.: DFG Nachwuchsakademie Versorgungsforschung als Instrument der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung, Berlin
  • Pfaff, H.: Positionspapier zur Situation der Versorgungsforschung an deutschen Hochschulen, Berlin
  • Pfaff, H.: Erwartungen und Perspektiven des Innovationsfonds, Köln
  • Pfaff, H.: Gesundheit als Führungsaufgabe?! – Möglichkeiten und Grenzen, Düsseldorf
  • Pfaff, H.: Digitale Gesundheit – Digitale Arbeit, Berlin
  • Pfaff, H.: Erfahrungen aus den ersten drei Nachwuchsakademien, Düsseldorf
  • Pfaff, H.: Terminologie und Grundfragestellungen der Versorgungsforschung, Düsseldorf
  • Pfaff, H.: Ein Labor für die Versorgungsforschung: Das Beispiel Köln. Heidelberg
  • Pfaff, H.: Kölner Kompetenznetzwerk für eine wertorientierte Versorgung von vulnerablen Patientinnen und Patienten (CoRe-Net), Köln
  • Pfaff, H.: Zukunftsmodelle der Versorgung, Köln

  • Pfaff, H.: Der Innovationsfonds – Instrument zur Steigerung von Qualität und Effektivität in der Gesundheitsversorgung Bad Honnef
  • Pfaff, H.: Erweiterte Anforderungen durch die Evaluation von Systeminterventionen – Implementierungsforschung Berlin
  • Pfaff, H.: Versorgungsentwicklung im Gesundheitssystem –notwendige Schritte Berlin
  • Pfaff, H.: Der Innovationsfonds –erste Erfahrungen und Perspektiven Berlin
  • Pfaff, H.: Evidenzbasiertes Fehlzeitenmanagement: Der neue Ansatz für mehr Wirksamkeit. Stuttgart
  • Pfaff, H.: Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM): Indikatoren der Wertschöpfung. Köln
  • Pfaff, H.: Innovationsfond – Qualität, Transparenz und Nachhaltigkeit: Handlungsbedarf aus Sicht des DNVF e.V. Berlin
  • Pfaff, H.: Investition in das Ehrenamt lohnt sich. Stuttgart
  • Pfaff, H.: Das Verfahren der evidenzbasierte Gefährdungsbeurteilung. Köln
  • Pfaff, H.: Gesundheitsförderung in kommunalen Unternehmen. Köln
  • Pfaff, H.: An einem Strang ziehen: Erfolgsfaktor Sozialkapital. Berlin
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung in Deutschland – Status Quo und Entwicklungsperspektiven. Hamburg
  • Pfaff, H.: Qualitätsentwicklung: Herausforderungen, Konzepte und Ausblicke. Köln
  • Pfaff, H.: Stärken und Schwächen der Versorgungsforschung in Deutschland – Wie können Forschung und Versorgung gestärkt werden ? Berlin
  • Pfaff, H.: Regionale Unterschiede reduzieren durch evidenzbasiertes Gesundheits- und Versorgungsmanagement. Berlin
  • Pfaff, H.: Optionsstress durch Selbstbestimmung bei Krebserkrankungen. Köln
  • Pfaff, H.: Die „job family“-Perspektive: Differenzierung der Belastungen und Ressourcen nach Berufs- und Tätigkeitsgruppen. Köln
  • Pfaff, H.: Social capital of health care organizations as precondition for sustainable performande. Copenhagen
  • Pfaff, H.: Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter. Graz
  • Pfaff, H.: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen in der Work-Life-Balance. Erlangen
  • Pfaff, H.: Probleme und Potentiale der Versorgungsforschung in Deutschland. Berlin
  • Pfaff, H.: Das IMVR lebt: Wachsende Strukturen. Köln
  • Pfaff, H.: Philosophie und Methodolgie von Public Health. Düsseldorf
  • Pfaff, H.: Macht Arbeit krank?: Multiple Stressfaktoren und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Köln
  • Pfaff, H.: Wertbeiträge der sozialen Gesundheit
  • Pfaff, H.: Der onkologische Patient der Zukunft: Ko-Manager und Patientenunternehmer in eigener Sache. Berlin
  • Pfaff, H.: Standardisierung und Individualisierung in der Versorgung von alten Menschen – Wie kann proaktives Verhalten gefördert werden? Ringvorlesung. Universität zu Köln
  • Pfaff, H.: Präventionspfade zwischen Betriebs- und Hausarzt. BGF-Institut: Wissenschaftlicher Beirat. Köl
  • Pfaff, H.: Anreizsysteme für die berufliche Eingliederung: Deutschland. Strategien der Zukunft: Nachhaltigkeit und Vernetzung. Workshop des Nordrhein-Westfälischen Forschungsverbundes Rehabilitationswissenschaften.Münster
  • Pfaff, H.: Erholungsfähigkeit in der sich wandelnden Arbeitswelt. BGF Institut Köln & AOK Rheinland/Hamburg: Veranstaltung „Den Akku wieder aufladen“ Informationsveranstaltung für Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss
  • Pfaff, H.: Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit- Die Sicht der rehabilitativen Versorgungsforschung. Reha-Forum. Berlin
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen. Auftaktveranstaltung BMBF Förderschwerpunkt „Studien in der Versorgungsforschung“. Berlin
  • Pfaff, H.: BMC Health Services Research. 11 DKFV
  • Pfaff, H.: Stand und Zukunft der Versorgungsforschung: allgemein und in der Palliativmedizin. I. Sitzung der Arbeitsgruppe „Palliativmedizin“ der Leopoldina – Nationale Wissenschaftsakademie
  • Pfaff, H., Kowalski, C.: Optimaler Ablauf der Arzt-Patienten-Interaktion: Das 4 Habits-Modell. „Benchmark-Workshop Routine Befragung NRW“
  • Pfaff, H.: Social Capital and the Health-Care System: The German System and the US Health Reform. University of Michigan, Ann Arbor: Lecture
  • Pfaff, H.: Work-Life-Balance: eine lebenslange Aufgabe. „Abschiedssymposium für Heinz Kowalski“
  • Pfaff, H.: Beruflicher Stress – Ursachen und Vermeidungsstrategien. Köln: IBGF „Burnout im Gesundheitswesen“
  • Pfaff, H.: Work-Life-Balance oder Burnout. Niederzier-Hambach: AOK Rheinland/Hamburg  „Wenn die Psyche streikt?“
  • Pfaff, H.: Kennzahlen im betrieblichen Gesundheitsmanagement Konzepte, Methoden und Erfahrungswerte. Heidelberg:  „Seminar des ASB Management-Zentrum-Heidelberg“
  • Pfaff, H.: Macht Arbeit krank? Multiple Stressfaktoren und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Köln: BUZ-Abschluss-Kolloquium
  • Pfaff, H.: Instrumente und Erfolgsparameter in der Versorgungsforschung. Hannover:  „Versorgungsforschungsworkshop des Kompetenznetzes Darmerkrankungen“
  • Pfaff, H., Jung, J.: The Relationship Between Perceived Social Capital and the Health Promotion Willingness of Companies:   A Systematic Telephone Survey With Chief Executive Officers in the Information and Communication Technology Sector. Bremen: DGMS und DGSMP Kongress
  • Pfaff, H.: Entwicklung des DNVF und des DKVF. Köln: 10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung  „10 Jahre Deutscher Kongress für Versorgungsforschung – 10 JahreVersorgungsforschung“
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung für Einsteiger Erwartungen, Ziele, Methoden. Köln: DNFV
  • Pfaff, H., Wirtz, M.: Lineare Strukturgleichungsmodelle: Wozu in der Versorgungsforschung? Köln: DNVF
  • Pfaff, H.: Ziele, Begriffe und Konzepte. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Methoden der Versorgungsforschung. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Anwendung. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Ein Blick in die Zukunft aus der Sicht der Versorgungsforschung. Hessischer Krankenhaustag
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung : Was ist das und welche Rolle spielt sie für das Versorgungsmanagement? Bad Honnef: MMG-Herbstakademie „Versorgungsmanagement“
  • Pfaff, H., Kowalski, C.: Können Brustzentren ihre Ergebnisse bei Patientenbefragungen durch Teilnahme an Benchmark-Workshops verbessern? Dresden: Deutsche Gesellschaft für Senologie „31. Jahrestagung“
  • Pfaff, H.: State of the art Versorgungsforschung. Düsseldorf: DGK „Herbsttagung“
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung – Begriffsbildung, Ziele und Forschungszweige. Oldenburg: European Medical School
  • Pfaff, H.: Menschenbilder in der Versorgungswissenschaft. Köln: Kurzvortrag Didaktik
  • Pfaff, H.: „Stress of options“: Exploratory factor and reliability analyses of three new measures. Orlando: „Work, Stress and Health“
  • Pfaff, H.: Controlling im BGM:  Methoden und Instrumente der Diagnostik und Evaluation. Bielefeld: „Betriebliches Gesundheitsmanagement“
  • Pfaff, H.: Zur Diagnostik erschöpfter Organisationen. Bielefeld: „Die erschöpfte Organisation“
  • Pfaff, H., Kuch, C.: Modelle für die externe Beratung von Krankenhäusern : Kooperation zwischen Krankenhaus, Krankenkasse, Berufsgenossenschaften und Arbeitsschutz. INQA
  • Pfaff, H. Driller, E.: Warum Sozialberufe häufiger psychisch erkranken. Köln: IBGF „Psychische Erkrankungen: Betriebliche Ursachen und Maßnahmen“
  • Pfaff, H.: Das Herz nicht vergessen: Die psychosoziale Versorgung von chirurgischen Patienten aus medizinsoziologischer Sicht. Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Kowalski, C., Steffen, P., Ansmann, L., Pfaff, H.: Kontakt zu Selbsthilfegruppen während des Krankenhausaufenthalts bei Brustkrebspatientinnen – wie können Unterschiede zwischen den Operationsstandorten erklärt werden? Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Kowalski, C., Ansmann, L., Steffen, P., Kahana, E., Pfaff, H.: Inanspruchnahme von krankheitsspezifischen Informationen aus dem Internet bei nordrhein-westfälischen Brustkrebspatientinnen in den Jahren 2007 bis 2009. Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Pfaff, H.: Wissens-Update (Teil 1): Rahmenbedingung der Versorgung: der Kontext der Gesundheitsleistung. Berlin: BMC Fortbildungs-Workshop
  • Pfaff, H.: Übersicht bisheriger Methoden. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Wissens-Update (Teil 2): Effizientes Versorgungsmanagement. Berlin: BMC Fortbildungs-Workshop
  • Pfaff, H.: Methoden und deren Beitrag in der Patientensicherheitsforschung: Soziologie. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Aspekte der onkologischen Versorgungsforschung am Beispiel der Brustzentren. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H., Wirtz, M.: Methoden der organisationsbezogenen Versorgungsforschung. Bonn: DNVF „Methodenseminar des DNVF“
  • Pfaff, H.: Sicherheitskultur: Konzepte, Kausalmodelle und Ergebnisse. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Sozialkapital und klinisches Risikomanagement. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H., Driller, E.: Mit 67 Jahren noch am Krankenbett oder schon im Krankenbett. Köln: Gemeinsame Tagung der AOK Rheinland-Hamburg mit dem BGF-Institut „Gesund pflegen – gesund arbeiten im Krankenhaus“

Sonstige Publikationen


  • Cecon, N., Pfaff, H., Lee, S., Dresen, A. (2021). A salutogenic model predicting the need for psycho-oncological care and its utilisation-The role of generalised resistance resources and sense of coherence. Eur. J. European Journal of Cancer Care 30 (1) https://doi.org/10.1111/ecc.13335 1
  • Pfaff, H.: Die Rückkehr der Clans. Rotary Magazin 2021
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K. & Glaeske, G. (2021). Thesenpapier 7.0 zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19. Sorgfältige Integration der Impfung in eine umfassende Impfstrategie. MVF (Monitor Versorgungsforschung), 14(1), S. 75-81. 10.24945/MVF.01.21.1866-0533.2283
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 7.0 zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19. Sorgfältige Integration der Impfung in eine umfassende Präventionsstrategie. Monitor Versorgungsforschung 14 (1), 75-81. https://doi.org/10.24945/MVF.01.21.1866-0533.2283
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 6.0 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Zur Notwendigkeit eines Strategiewechsels. Monitor Versorgungsforschung 13(6), 76-93. http://doi.org/10.24945/MVF.06.20.1866-0533.22678
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Spezifische Prävention als Grundlage der „Stabilen Kontrolle“ der SARS-CoV-2-Epidemie (Thesenpapier 5.0). Monitor Versorgungsforschung, 13(6), 50-63. http://doi.org/10.24945/MVF.06.20.1866-0533.2266
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Ad hoc-Stellungnahme der Autorengruppe zur Beschlussfassung der Konferenz der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsident/innen der Länder am 14.10.2020: Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Gleichgewicht und Augenmaß behalten. https://www.monitor-versorgungsforschung.de/Abstracts/Abstract2020/MVF-05-20/pdf_0520/Adhoc-Stellungnahme-Covid-19/view
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 4.1 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – der Übergang zur chronischen Phase. Verbesserung der Outcomes in Sicht; Stabile Kontrolle: Würde und Humanität wahren; Diskursverengung vermeiden: Corona nicht politisieren. Monitor Versorgungsforschung 13(5), 35–68. http://doi.org/10.24945/MVF.05.20.1866-0533.2253
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., & Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 4.0 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – der Übergang zur chronischen Phase. Verbesserung der Outcomes in Sicht / Stabile Kontrolle: Würde und Humanität wahren / Diskursverengung vermeiden: Corona nicht politisieren. Monitor Versorgungsforschung, 13, 35- 68. http://doi.org/10.24945/MVF.05.20.1866-0533.2248
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Pfaff, H., Püschel, K., & Glaeske, G. (2020). Thesenpapier 3.0 zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19: Eine erste Bilanz. Monitor Versorgungsforschung, 1-23. https://doi.org/10.24945/MVF.04.20.1866-0533.2231
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Knieps, F., Pfaff, H., Püschel, K., & Glaeske, G. (2020). Datenbasis verbessern. Prävention gezielt weiterentwickeln. Bürgerrechte wahren. Thesenpapier 2.0 zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Monitor Versorgungsforschung, 13, 60-89. https://doi.org/10.24945/MVF.03.20.1866-0533.2225
  • Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Knieps, F., Pfaff, H., & Glaeske, G. (2020). Datenbasis verbessern – Prävention gezielt weiterentwickeln – Bürgerrechte wahren. Thesenpapier zur Pandemie durch SARSCoV-2/Covid-19. Monitor Versorgungsforschung, 13(3), 1-11. https://doi.org/10.24945/MVF.03.20.1866-0533.2224
  • Schrappe, M., Hedwig, F., Knieps, F., Pfaff, H., Püschel, K., & Glaeske, G. (2020). Interview. Operation Gesundheitswesen, 16, 1-7.
  • Pfaff, H. General Performance Requirements of Health Care Organizations: The Goal-Integration Model and the GI Factor. University of Cologne, Cologne. Available online: http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/10117 (2020).
  • Pfaff, H., & Zeike, S. (2018). Is stress of options linked to psychological well-being? A study among upper level managers. European Journal of Public Health, 28(Suppl 4), 197-198. https://doi.org/10.1093/eurpub/cky213.583
  • Allegranzi, B.; Björn, B.; Burnand, B.; Chopard, P.; Conen, D.; Pfaff, H.; Spirig, R.; Staines, A.; Vincent, C.; Windeler, J.: Improving the quality and safety of healthcare in Switzerland recommendations and proposals for the federal strategy. Second report of the scientific advisory board.

  • Wagner, C., Groene, O., Thompson, C. A., DerSarkissian, M., Klazinga, N. S., Arah, O. A., Sunol, R., DuQue Project: DUQuE quality management measures: associations between quality management at hospital and pathway levels. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 2-4.
  • Plochg, T., Arah, O. A., Botje, D., Thompson, C. A., Klazinga, N. S., Wagner, C., Mannion, R., Lombarts, K., on behalf of the DUQue Project Consortium: Measuring clinical management by physicians and nurses in European hospitals: development and validation of two scales. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 56-65.
  • Groene, O., Sunol, R., Klazinga, N. S., Wang, A., DerSarkissian, M., Thompson, C. A., Thompson, A., Arah, O. A., on behalf of the DUQue Project Consortium: Involvement of patients or their representatives in quality management functions in EU hospitals: implementation and impact on patient-centred care strategies. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 81-91.
  • Wagner, Co., Thompson, C. A., Arah, O. A., Groene, O., Klazinga, N. S., DerSarkissian, M., Sunol, R., on behalf of the DUQue Project: A checklist for patient safety rounds at the care pathway level. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 36-46.
  • Groene, O., Suñol, R.: The investigators reflect: what we have learned from the Deepening our Understanding of Quality Improvement in Europe (DUQuE) study. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 2-4.
  • Wagner, C., Groene, O., Thompson, C. A., Klazinga, N. S., Dersarkissian, M., Arah, O. A., Suñol, R., on behalf of the DUQue Project Consortium: Development and validation of an index to assess hospital quality management systems. International Journal for Quality in Health Care 2014; 26(Suppl.1): 16-26.
  • Pfaff, H.: Standardisierung und Individualisierung in der Versorgung von alten Menschen – Wie kann proaktives Verhalten gefördert werden? Ringvorlesung. Universität zu Köln
  • Pfaff, H.: Präventionspfade zwischen Betriebs- und Hausarzt. BGF-Institut: Wissenschaftlicher Beirat. Köl
  • Pfaff, H.: Anreizsysteme für die berufliche Eingliederung: Deutschland. Strategien der Zukunft: Nachhaltigkeit und Vernetzung. Workshop des Nordrhein-Westfälischen Forschungsverbundes Rehabilitationswissenschaften.Münster
  • Pfaff, H.: Erholungsfähigkeit in der sich wandelnden Arbeitswelt. BGF Institut Köln & AOK Rheinland/Hamburg: Veranstaltung „Den Akku wieder aufladen“ Informationsveranstaltung für Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss
  • Pfaff, H.: Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit- Die Sicht der rehabilitativen Versorgungsforschung. Reha-Forum. Berlin
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen. Auftaktveranstaltung BMBF Förderschwerpunkt „Studien in der Versorgungsforschung“. Berlin
  • Pfaff, H.: BMC Health Services Research. 11 DKFV
  • Pfaff, H.: Stand und Zukunft der Versorgungsforschung: allgemein und in der Palliativmedizin. I. Sitzung der Arbeitsgruppe „Palliativmedizin“ der Leopoldina – Nationale Wissenschaftsakademie
  • Pfaff, H., Kowalski, C.: Optimaler Ablauf der Arzt-Patienten-Interaktion: Das 4 Habits-Modell. „Benchmark-Workshop Routine Befragung NRW“
  • Pfaff, H.: Social Capital and the Health-Care System: The German System and the US Health Reform. University of Michigan, Ann Arbor: Lecture
  • Pfaff, H.: Work-Life-Balance: eine lebenslange Aufgabe. „Abschiedssymposium für Heinz Kowalski“
  • Pfaff, H.: Beruflicher Stress – Ursachen und Vermeidungsstrategien. Köln: IBGF „Burnout im Gesundheitswesen“
  • Pfaff, H.: Work-Life-Balance oder Burnout. Niederzier-Hambach: AOK Rheinland/Hamburg  „Wenn die Psyche streikt?“
  • Pfaff, H.: Kennzahlen im betrieblichen Gesundheitsmanagement Konzepte, Methoden und Erfahrungswerte. Heidelberg:  „Seminar des ASB Management-Zentrum-Heidelberg“
  • Pfaff, H.: Macht Arbeit krank? Multiple Stressfaktoren und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Köln: BUZ-Abschluss-Kolloquium
  • Pfaff, H.: Instrumente und Erfolgsparameter in der Versorgungsforschung. Hannover:  „Versorgungsforschungsworkshop des Kompetenznetzes Darmerkrankungen“
  • Pfaff, H., Jung, J.: The Relationship Between Perceived Social Capital and the Health Promotion Willingness of Companies:   A Systematic Telephone Survey With Chief Executive Officers in the Information and Communication Technology Sector. Bremen: DGMS und DGSMP Kongress
  • Pfaff, H.: Entwicklung des DNVF und des DKVF. Köln: 10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung  „10 Jahre Deutscher Kongress für Versorgungsforschung – 10 JahreVersorgungsforschung“
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung für Einsteiger Erwartungen, Ziele, Methoden. Köln: DNFV
  • Pfaff, H., Wirtz, M.: Lineare Strukturgleichungsmodelle: Wozu in der Versorgungsforschung? Köln: DNVF
  • Pfaff, H.: Ziele, Begriffe und Konzepte. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Methoden der Versorgungsforschung. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Anwendung. Leipzig:Seminar Versorgungsforschung  „Gesundheitsforen Leipzig“
  • Pfaff, H.: Ein Blick in die Zukunft aus der Sicht der Versorgungsforschung. Hessischer Krankenhaustag
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung : Was ist das und welche Rolle spielt sie für das Versorgungsmanagement? Bad Honnef: MMG-Herbstakademie „Versorgungsmanagement“
  • Pfaff, H., Kowalski, C.: Können Brustzentren ihre Ergebnisse bei Patientenbefragungen durch Teilnahme an Benchmark-Workshops verbessern? Dresden: Deutsche Gesellschaft für Senologie „31. Jahrestagung“
  • Pfaff, H.: State of the art Versorgungsforschung. Düsseldorf: DGK „Herbsttagung“
  • Pfaff, H.: Versorgungsforschung – Begriffsbildung, Ziele und Forschungszweige. Oldenburg: European Medical School
  • Pfaff, H.: Menschenbilder in der Versorgungswissenschaft. Köln: Kurzvortrag Didaktik
  • Pfaff, H.: „Stress of options“: Exploratory factor and reliability analyses of three new measures. Orlando: „Work, Stress and Health“
  • Pfaff, H.: Controlling im BGM:  Methoden und Instrumente der Diagnostik und Evaluation. Bielefeld: „Betriebliches Gesundheitsmanagement“
  • Pfaff, H.: Zur Diagnostik erschöpfter Organisationen. Bielefeld: „Die erschöpfte Organisation“
  • Pfaff, H., Kuch, C.: Modelle für die externe Beratung von Krankenhäusern : Kooperation zwischen Krankenhaus, Krankenkasse, Berufsgenossenschaften und Arbeitsschutz. INQA
  • Pfaff, H. Driller, E.: Warum Sozialberufe häufiger psychisch erkranken. Köln: IBGF „Psychische Erkrankungen: Betriebliche Ursachen und Maßnahmen“
  • Pfaff, H.: Das Herz nicht vergessen: Die psychosoziale Versorgung von chirurgischen Patienten aus medizinsoziologischer Sicht. Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Kowalski, C., Steffen, P., Ansmann, L., Pfaff, H.: Kontakt zu Selbsthilfegruppen während des Krankenhausaufenthalts bei Brustkrebspatientinnen – wie können Unterschiede zwischen den Operationsstandorten erklärt werden? Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Kowalski, C., Ansmann, L., Steffen, P., Kahana, E., Pfaff, H.: Inanspruchnahme von krankheitsspezifischen Informationen aus dem Internet bei nordrhein-westfälischen Brustkrebspatientinnen in den Jahren 2007 bis 2009. Gießen: DGMP und DGMS Kongress
  • Pfaff, H.: Wissens-Update (Teil 1): Rahmenbedingung der Versorgung: der Kontext der Gesundheitsleistung. Berlin: BMC Fortbildungs-Workshop
  • Pfaff, H.: Übersicht bisheriger Methoden. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Wissens-Update (Teil 2): Effizientes Versorgungsmanagement. Berlin: BMC Fortbildungs-Workshop
  • Pfaff, H.: Methoden und deren Beitrag in der Patientensicherheitsforschung: Soziologie. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Aspekte der onkologischen Versorgungsforschung am Beispiel der Brustzentren. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H., Wirtz, M.: Methoden der organisationsbezogenen Versorgungsforschung. Bonn: DNVF „Methodenseminar des DNVF“
  • Pfaff, H.: Sicherheitskultur: Konzepte, Kausalmodelle und Ergebnisse. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H.: Sozialkapital und klinisches Risikomanagement. Bonn: DKVF „Patientensicherheit im Fokus der Versorgungsforschung – von der Praxis zur Evidenz“
  • Pfaff, H., Driller, E.: Mit 67 Jahren noch am Krankenbett oder schon im Krankenbett. Köln: Gemeinsame Tagung der AOK Rheinland-Hamburg mit dem BGF-Institut „Gesund pflegen – gesund arbeiten im Krankenhaus“