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Laura Mause


Kurzbiographie

Laura Mause studierte von 2012 bis 2015 Sprachtherapie (B. A.) und von 2016 bis 2018 Versorgungswissenschaften (M. Sc.) an der Universität zu Köln.
Nach Abschluss der Bachelorarbeit zu den Effekten des Alterns auf die produktive Lesefähigkeit arbeitete sie als akademische Sprachtherapeutin in einem interdisziplinären Therapiezentrum mit Schwerpunkt Neurologie und Trachealkanülenmanagement.
Im Anschluss arbeitete Frau Mause während ihres Masterstudiums als studentische Hilfskraft am IMVR und unterstützte den Aufbau und die Koordinierung des BMBF-geförderten Kompetenznetzwerks CoRe-Net. In ihrer Masterarbeit führte sie eine Sekundärdatenanalyse zum Einsatz der mechanischen Thrombektomie bei ischämischem Schlaganfall in Deutschland durch.

Seit Juni 2019 ist Frau Mause im Projekt Neo-CamCare zur Evaluation von Webcams auf neonatologischen Intensivstationen am IMVR tätig. Gleichzeitig promoviert sie zum Thema Vertrauen von Eltern in das medizinische Personal von neonatologischen Intensivstationen aus Sicht der Versorgungsforschung.

Seit Juni 2020 ist Frau Mause zudem im Projekt COVID-GAMS tätig, in dem der Einfluss der Covid-19 Pandemie auf den ambulanten Sektor in Deutschland untersucht wird.